Förderprojekt |
Projektbeschreibung:
Auf dem Gut Birkenmoor soll durch einen Zirkuswagen und eine Komposttoilette ein neuer Aufenthaltsort für die Bauernhofpädagogik angeschafft werden. Der Wagen wird im „Erlebnisgarten“, einem separat abgezäunten Bereich für die Bauernhofkinder aufgestellt. Der Bauernhof-Erlebniswagen ist Dreh- und Angelpunkt für Begrüßung und Verabschiedung der Kinder; Aufbewahrungsort für Kleidung und Rucksäcke und Depot für Werkzeuge und verschiedene Materialien, die für kreative Einheiten rund um den Bauernhof benötigt werden. Der Wagen regt aufgrund seines Aussehens, vergleichbar mit einem Zirkuswagen, die Phantasie der Kinder an und steigert die Kreativität. Der Zirkuswagen und die Komposttoilette werden einen barrierearmen Zugang erhalten.
Projektziele:
Auf dem Gut Birkenmoor soll mit der Investition in einen Zirkuswagen und eine Komposttoilette ein neuer Aufenthaltsort für die Bauernhofpädagogik angeschafft werden. Ziel des Projektes ist die Schaffung eines neuen Freizeitangebotes und somit die Vermittlung pädagogischer Aspekte auf dem Bauernhof rund um das Thema landwirtschaftlicher Betrieb.
Fördergegenstand
• Komposttoilette
• Bauwagen/ Zirkuswagen

Förderprojekt |
Für die Gemeinden des Amtes Dänischer Wohld soll ein gemeindeübergreifender umsetzungsorientierter Zukunftsplan erarbeitet werden. Gemeinden und Amt wollen damit den demografischen Wandel gestalten und die Chancen für den Erhalt sowie die effiziente und qualitätsvolle Weiterentwicklung der Infrastrukturangebote und des Gemeindelebens gemeinsam nutzen. Ziel ist die Erarbeitung einer Zukunftsstrategie mit einer Prioritätenliste von Maßnahmen, um in Zeiten knapper Kassen und einer älter werdenden Bevölkerung Handlungsspielräume zu erhalten und effizient zu nutzen.
Projektziele: Im Schwerpunkt Daseinsvorsorge soll mit dem Zukunftsplan die Eigenständigkeit durch Gemeinschaft, Prävention und umfassende Versorgung gesichert werden sowie die Ortsidentität und das soziale Miteinanders gestärkt und gefördert werden. In diese Zukunftsplanung sollen verschiedene Zielgruppen wie Kinder, Jugendliche, Migranten, Senioren u.a. gezielt mit einbezogen werden. Der Zukunftsplan Dänischer Wohld soll Aussagen zu konkreten Maßnahmenempfehlungen, KostenNutzen-Betrachtungen, Empfehlungen zur Optimierung der Handlungsstrukturen und Zuweisung von klaren Verantwortungen beinhalten.
Maßnahmen: Von Beginn an soll in einem Dialog mit Gemeindevertretern, den betroffenen Akteuren aus den verschiedenen Bereichen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern gearbeitet werden. In verschiedenen Beteiligungsverfahren werden alle Zielgruppen mit angesprochen, beteiligt und motiviert mitzuarbeiten und Einfluss zu nehmen.

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Projektbeschreibung: Zur Abfederung der starken Einschnitte im touristischen Bereich durch die Corona-Krise seit März 2020, soll die „welcome back“ Kampagne für die Eckernförder Bucht als Unterstützungsleistung dagegen steuern, um über die Sommer und Herbstsaison Verluste auszugleichen. Dies erfolgt mit einem Marketing-Mix aus analogen und digitalen Medien. Grundlage für die auszuwählenden Medien sind die Zielgruppen und Kernthemen des regionalen Tourismuskonzeptes der LTO Eckernförder Bucht.
Projektziele: In Form dieser sogenannten „welcome back“ Kampagne sollen deutsche Urlaubsgäste auf die Reaktivierung des Tourismus in Schleswig-Holstein und insbesondere in der Region Eckernförder Bucht angesprochen werden. Ziel ist es, Neukunden für den Übernachtungsurlaub im Sommer und Herbst 2020 zu gewinnen. Die Voraussetzungen für dieses Ziel sind in diesem Jahr sehr gut, da Auslandsreisen möglicherweise für den Rest des Jahres 2020 nur stark eingeschränkt oder zum Teil gar nicht möglich sein werden. Die Wertschöpfung des Wirtschaftsstandortes der AktivRegion Eckernförder Bucht wird somit deutlich gestärkt. Durch die Förderung des Absatzes unter anderem von regionalen Produkten werden bestehende Unternehmen und die Versorgungsfunktion erhalten sowie Arbeitsplätze gesichert.
Maßnahmen: Um den Zielgruppen die Themen und Angebote modern und anschaulich zu präsentieren, werden redaktionelle Beiträge über Presseverteiler verbreitet. Anzeigen werden in Magazinen, Tageszeitungen und relevanten Zeitschriften geschaltet. Im Online Marketing erfolgt dies in digitaler Form. Für die genannten Medien sind unter dem gemeinsamen Kampagnen Motto „welcome back in der Eckernförder Bucht“ Fotos und Videos zu erstellen, Pressetexte zu schreiben und Anzeigen zu gestalten. Die Tourismusorte der Region und auch die außerschulischen Lernorte werden bei den oben aufgeführten Inhalten und Medien mit einbezogen und berücksichtigt.

Förderprojekt |
Projektbeschreibung:
Das Familienzentrum Eckernförde der Ev.-Luth. Kirchengemeinde ist ein gemeinnütziger Verein, welcher über die Themen Bildung, Erziehung und Beratung hinaus niederschwellige Angebote zur Förderung von Kindern und Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen bereitstellen. Zu den Handlungsfeldern zählen u.a. die Bildungsförderung im gemeinsamen Erleben von Kindern und Eltern. Im ehemalige Pastorat Saxtorfer Weg wurde im vergangenen Jahr eine Kita mit 30 Plätzen als Außenstelle des Borbyer Kindergartens in der Norderstraße geschaffen. Das Außengelände im Saxtorfer Weg soll mit einer Was serspiel- und Matschanlage ausgestattet werden. Diese wird überwiegend während des Kita-Betriebes intern genutzt.
Projektziele:
Projektidee ist es, Anreize für ein kreatives Spiel im Außenbereich zu schaffen. Experimentieren, Spielen, Matschen, Bauen – Erfahrungen mit fließendem Wasser auf unterschiedlichen Ebenen und Erproben in der Gruppe – viele Kinder haben keine Möglichkeit mehr, frei zu spielen und veränderte Lebensgewohnheiten/-bedingungen schränken die kindliche Ideenvielfalt zunehmend ein.
Fördergegenstand
• Wasserspielanlage Elbe – Komplettset
• Montagekosten
• Spielsand für den Fallschutz/Untergrund

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Im Hinblick auf die aktuelle demografische Entwicklung der Gemeinde Neuwittenbek, insbesondere in Altwittenbek, bemerken wir den Zuwachs junger Familien mit vielen kleinen Kindern und den Bedarf einer altersübergreifenden Begegnungsstätte für Kinder, Eltern und Großeltern. Es fehlt in Altwittenbek ein Spielplatz, es gibt keine Sitzmöglichkeiten oder allgemeine Treffpunkte für Jung und Alt. Dem Wunsch nach einem Spielplatz bzw. eine Möglichkeit zu schaffen, generationsübergreifend zusammen zu kommen soll nun umgesetzt werden.
Projektziele:
Ziel ist die Schaffung eines generationenübergreifenden Kommunikationsraumes. Die Gemeinde Neuwittenbek wünscht sich in enger Zusammenarbeit mit den Bürger:innen und vor allem auch dem aktiven Seniorenbeirat einen Platz, der für alle Menschen barrierefrei zugänglich und nutzbar ist. Dieser Bereich soll sowohl den Kindern Raum für Erholung, Naturerfahrung sowie für Sport und Spiel bieten, aber auch als Begegnungsstätte für ältere Einwohner und Gäste wie z.B. Urlauber, Radwanderer oder Nord-Ostsee-Spaziergänger:innen dienen. Die Zuwegung als auch der Begegnungsraum selbst sollen barrierearm gestaltet werden, damit Menschen zusammenkommen können, unabhän gig von Alter, persönlicher Mobilität und Behinderung.
Maßnahmen:
• Spiel- und Klettergerät
• Boulefläche
• Sitzbänke
• Überdachte Sitzgelegenheit
• Fahrradständer
• Anlage von Hochbeeten
• Insektenhote

Förderprojekt |
Durch die „Bauernhoferlebnisse“ wird die ökologische Landwirtschaft auf Gut Birkenmoor im Schwedeneck für Kinder und interessierte Erwachsene erlebbar. Mit dem Projekt wird der Kreislauf der Samenlegung bis zur Verarbeitung des erzeugten Gemüses und Getreides und dem damit verbundenen Genuss aufgezeigt. Dies wird wetterunabhängig in einem kindgerecht eingerichteten Zirkuswagen umgesetzt. Das Freizeit- und Lehrangebot der Region wird dadurch mit einem „spielerischem“ Projekt gefördert.

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Projektbeschreibung:
Die küstennahen Gemeinden an der Kieler Förde haben in den letzten Jahren sehr stark unter der Verkehrsbelastung von Tagestourist:innen zu leiden. Hierbei war der Verkehrsdruck teilweise so hoch, dass es zu angeordneten Straßensperrungen kam. Auch die Gemeinde Strande war sehr stark betroffen. Die Corona Situation hat diese Entwicklung noch verstärkt. Touristische Aktivitäten werden von den Anwohner:innen als Belastung empfunden. Dabei ist es nicht der Tourismus als solches, sondern der damit verbundene Verkehr. Insbesondere der Parkplatzsuchverkehr führt zu einer empfindlichen Störung. Die Verkehrsproblematik wurde im aktuell fertiggestellten Ortsentwicklungskonzept als zentrales Problem für die Gemeinde beschrieben und eine Lösung gefordert. Unter Einbezug von Verkehrsplaner:innen hinzugezogen und Handlungsziele entwickelt, die dem wurde ein Verkehrs- und Parkleitsystem mit vollautomatisierter Schrankenanlage entwickelt.
Projektziele:
Um auch zukünftig ein ausgewogenes Miteinander zwischen Bevölkerung und Tourismus zu gewährleisten, sowie die Akzeptanz von Tourismus nachhaltig zu gewährleisten, soll die Verkehrsproblematik durch das Verkehrs- und Parkleitsystem gelöst werden.
Maßnahmen:
Umgesetzt werden sollen das Verkehrs- und Parkleitsystem sowie eine automatische Schrankanlage inklusive Anschlusskosten.

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Projektbeschreibung: Derzeit sind innerhalb des Turmes acht Podeste die jeweils mit alten Holzstiegen verbunden sind, die über keinerlei Zulassung und Sicherheit verfügen, darüber hinaus mit dem Alter Fragen der Tragfähigkeit aufweisen und schlicht für einen öffentlichen Betrieb für den Aufstieg selbst als Aussichtsplattform nicht mehr zugelassen sind. Der Kirchbauverein möchte neben der Kirchengemeinde wie in der Vergangenheit Turmführungen und Aufstiege im Ehrenamt anbieten können.
Projektziele:
Maßnahmen: Das Projekt besteht im Wesentlichen darin, die bestehende Holzstiegenkonstruktion (z.T. aus dem Baujahr des Turmes) mit zugelassenen Industrieleiteranlagen umzugestalten, so dass wieder ein sicherer und zulässigen Aufstieg ermöglicht werden kann. Auch sollen die Laufstege über dem Kirchenschiff erneuert werden, die die Turmführungen abrunden, da über dem Kirchenschiff die Merkmale der alten Deckenausgestaltung des Kirchenschiffes und die Handwerkskunst der Gewölbebauer in Augenschein genommen werden kann.

Förderprojekt |
Durch die Erneuerungen im Elf/96 können im Gemeinschaftsreaum noch mehr digitale Angebote durchgeführt werden. Die Anschaffungen tragen dazu bei, dass die Dorfgemeinschaft mehr digitale Kompetenz bekommt und das Ehrenamt noch mehr gestärkt wird. Das Elf/96 bietet auch Raum für Synergien und Zusammenarbeiten. So bietet zum Beispiel die dort ansässige Physiotherapiepraxis auch im Elf/96 Sportkurse für die Dorfbewohner:innen an.

Förderprojekt |
Mit einer vorherigen Konzeptentwicklung wurden nicht die bisherigen Rastplätze erneuert, sondern auch attraktivere Orte gefunden. Die Standorte sind einladend gestaltet und bieten Attraktionen im Umfeld. Die Aufwertung der Wanderwege lädt jetzt auch wieder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen ein, diese zu nutzen. Sie können nun vorab die Standorte für ihre Pausen planen. Durch die Wahl der Standorte wird zudem ein größeres Interesse an der Natur geweckt.
