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Der Kreis Rendsburg-Eckernförde beheimatet (ganz oder zum Teil) vier Naturparke: Im Süden den Naturpark Aukrug, dann die Naturparke Westensee und Hüttener Berge und ganz im Norden den Naturpark Schlei. Diese Naturparke arbeiten projektbezogen und unterstützt durch den Kreis zusammen. Das Gemeinschaftsprojekt in den vergangenen zwei Jahren war der Naturparkwanderweg, der sich mit einer Gesamtlänge von 166 km durch die vier Naturparke schlängelt. Dieser Weg ist zum großen Teil fertiggestellt, die letzten Beschilderungen werden dieses Jahr umgesetzt. Die Beschilderung des Weges umfasst Wegweiser, Infotafeln mit Übersichtskarte und Thementafeln zu regionalen Besonderheiten. Die gemeinsame Marketingkampagne umfasst: Gestaltung eines Wanderführers als Printprodukt: Es soll ein Wanderführer gestaltet und 4.000 x gedruckt werden, der die einzelnen Routenabschnitte entlang des Weges in Reihenfolge darstellt und dem Wanderer Anhaltspunkte zur Orientierung bietet. Erstellung einer attraktiven Homepage zum Wanderweg (als landing-page), um gebündelt die Information zum Weg bereitzustellen. Streuflyer in DIN lang (20.000 Exemplare). Den Streuflyer würden die Naturparke über die Lokalen Tourismus Organisationen, ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit, Messeauftritte und weitere Kanäle verbreiten. Erstellung von vier Rollups.

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Das Historische Museum Rendsburg ist ausstellungsdidaktisch auf dem Stand seiner Neueröffnung im Jahr 1991 – also in seinen Präsentationen veraltet. Seit Jahren stagnieren die Besucherzahlen – trotz qualitativ hochwertiger Sonderausstellungen zu unterschiedlichsten Themenbereichen zur Kunst-, Kultur- und Stadtgeschichte. Museumswissenschaftler empfehlen alle 8 – 10 Jahre eine Neugestaltung der Dauerausstellung (‚relaunch‘). Die neuen Inhalte und Gestaltungen der Ausstellungen wurden konzeptionell erarbeitet und sollen bis Mitte 2020 umgesetzt werden.

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In der Stadt Rendsburg ist die Beschilderung in die Jahre gekommen. Bauliche Veränderungen, die u.a. auch neue Verkehrsführungen zur Folge haben oder Änderungen bei den Zielorten machen eine Überarbeitung notwendig. Deshalb wurde ein neues Beschilderungskonzept insbesondere für Fußgänger und mit Ergänzungen für den PKW-Verkehr entwickelt. Ortsunkundige bekommen bessere Orientierungshilfen. Außerdem erhöht das System den Komfort für Gäste und steigert die Attraktivität der Region als Ausflugsziel, Einkaufsstandort und Urlaubsort. Die Verkehrsströme werden gebündelt, der Verkehr wird sicherer. Insgesamt werden 51 Ziele ausgeschildert, davon 8 Parkplätze.

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Der eingetragene Verein „Betreute Grundschule Westerrönfeld e.V.“ (BGW) betreut insgesamt 102 Schüler/innen. Die vorhandenen Räumlichkeiten stoßen angesichts des wachsenden Bedarfes an ihre Grenzen. Dort wo gegessen wird, kann in der Zeit keine weitere Betreuung stattfinden. Es wird daher nach einer Lösung gesucht, den Essensbereich in andere Räume zu verlagern. Dieses würde auch die Möglichkeit eröffnen, öfters selbst zu kochen, anstatt sich ausschließlich extern beliefern zu lassen. Die Einnahme eines täglichen Mittagessens soll einhergehen mit Aufklärung über gesundes Essen. Dieses beginnt schon bei der Vorbereitung, bzw. dem Einkaufen. Die Kinder sollen Produkte aus der Region kennenlernen und verwenden, die jahreszeitlich auch in der Region verfügbar sind. Die Räume der BGW befinden sich im Dachgeschoss der Grundschule. Darunter liegen, direkt über ein Treppenhaus verbunden, zwei große Klassenräume, die mit einer hölzernen Schrankwand voneinander abgetrennt sind. Durch organisatorische Änderungen bei der Raumbelegung, kann die Schule diese beiden Räume für die BGW zur Verfügung stellen. Durch Entfernen der Schrankwand wird ein großer Speisesaal mit ca. 120 m² Grundfläche hergestellt. Der im Gegensatz zum normalen Unterricht zu erwartende höhere Lärmpegel erfordert den Einbau einer wirksamen Akustikunterdecke. Es ist vorgesehen, eine energiesparende Beleuchtung in die Decke zu integrieren. Eine Küche wird in den Speisesaal integriert, so dass eine unmittelbare und ungehinderte Ausgabe der Speisen an die Kinder möglich ist. Die Küche besteht im Wesentlichen aus langlebigen Edelstahlkomponenten und Industriegeräten, die die Benutzung erheblich erleichtern und auch künftige Kapazitätsvergrößerungen zulassen. Ausreichend Warmhalte- sowie Kühlmöglichkeiten sind in der Planung enthalten.
