Förderprojekt |

Förderprojekt |

Förderprojekt |
Die Zahl derer, die sich bewusst gegen ein Auto und für umweltfreundlichere Verkehrsmittel entscheiden, wächst. Dieser Trend soll durch eine die Stadt querende Veloroute unterstützt werden. Ziel ist es darüber hinaus, die Verkehrsbelastung der Innenstadt und die damit einhergehenden Attraktivitätseinbußen durch Lärm-und Abgasemissionen zu reduzieren und damit auch die Wohn- und Aufenthaltsqualität der betroffenen Bereiche zu erbessern.
Entwicklungsziele
Die Veloroute soll attraktiv, sicher, komfortabel und möglichst schnell zu befahren sein und eine gute Erschließungs- und Verkehrsbindungswirkung für den Alltags- und Freizeitradverkehr innerhalb Mölln aufweisen.
Wirkung der Maßnahme
Es soll eine sichere und komfortable Direktverbindung zwischen der Waldstadt und dem Waldsportplatz; mit Anknüpfungen in Richtung Lehmrade (im Südosten) und Fredeburg (im Norden) entstehen. Das Projekt bietet Synergien/Anknüpfungspunkte zu einer Reihe von Förderprojekten der abgeschlossenen Förderperiode: Radverkehrswegekonzept der Ämter Berkenthin und Breitenfelde, Radwegebau in den Ämtern Lauenburgische Seen und Berkenthin, Allgemein Förderung des Tourismus und dadurch positive Effekte auf alle Projekte der touristischen Infrastruktur, bessere Anbindung des Leuchtturmprojektes Naturparkzentrum Uhlenkolk per Fahrrad, bessere Anbindung des ebenfalls zur Förderung beantragten Projektes „Waldsportplatz“.

Förderprojekt |

Förderprojekt |

Förderprojekt |

Förderprojekt |
Die Überbetriebliche Ausbildungsstätte in Mölln wird derzeit während der Betriebszeit mit einem Scheitholzkessel und nachgeschaltetem Pufferspeicher mit 1.700 l Inhalt beheizt. Der Brennstoff besteht aus dem bei der Ausbildung anfallenden Restholz. An kälteren Wintertagen reicht das zum Feierabend eingeworfene Holz zusammen mit dem Inhalt des Pufferspeichers nur für die Heizlast weniger Stunden. Um die Heizungsversorgung für die übrige Zeit bis zum Betriebsbeginn sicherzustellen, gibt es einen Gaskessel, der die Versorgung übernimmt. An kälteren Tagen ist dies bereits während einer Nacht der Fall, aber auch bei milderen Außentemperaturen übernimmt der Gaskessel mindestens während der Wochenenden die Heizungsversorgung. Der Erdgasbedarf liegt dadurch bei durchschnittlich 153.000 kWh pro Jahr. Eine ursprüngliche Idee, den Pufferspeicherinhalt zu vergrößern, wurde verworfen, da mit einem vertretbar großen Pufferspeicher zwar die Nachstunden, nicht aber die Wochenenden oder Ferien abgedeckt werden könnten. Aus diesem Grund entstand das Projekt, die Heizungsversorgung durch einen Holzhackschnitzelkessel mit automatischer Brennstoffaustragung sicherzustellen. Dafür entsteht in unmittelbarer Nähe zum Heizraum ein Hackschnitzellager. Das bisher in Stücken verfeuerte Restholz aus der Ausbildung wird zukünftig während der Betriebszeit durch das vorhandene Personal zu Hackschnitzeln verarbeitet und in diesem Raum gelagert. Das Lagervolumen ist ausreichend, um die Versorgung des Heizkessels für mindestens drei Wochen zu sichern. Nach Bestätigung des Hausmeisters ist die Menge des anfallenden Restholzes ausreichend, um den Jahreswärmebedarf des Gebäudes abzudecken (ca. 80 m³/a). Der Holzvorrat kann entweder durch weiteres Restholz des Berufsbildungszentrums oder auch durch „Knickholz“ der Kreisforsten oder des Möllner Stadtwalds ergänzt werden. Der Gasheizkessel und damit der Einkauf und die Verbrennung von Erdgas werden nicht mehr benötigt. Mit dieser Maßnahme werden durch den Verzicht auf Erdgas 34,3 t CO2 pro Jahr eingespart (-100%). Die Umsetzung des Projektes ist für den Herbst 2018 geplant. Die Herrichtung des Heizraums und die Erstellung des Brennstofflagers sollen durch die Auszubildenden in Eigenleistung erbracht werden.

Förderprojekt |

Förderprojekt |
Wirkung
Die Neugestaltung der Uferpromenade im 2. Bauabschnitt betrifft den Bereich vor der Jugendherberge. Er schließt an die bereits neu gestalteten Teile der Uferpromenade an und schließt die Maßnahme damit insgesamt ab. Die Maßnahme selbst umfasst die Herstellung eines barrierefreien Weges, gestalterische Maßnahmen und die Möblierung des öffentlichen Raumes.

Förderprojekt |
