Förderprojekt |
Der Roissy-en-Brie-Platz ist eines der Verbindungsglieder zwischen der Innenstadt und dem Rantzauer See mit der Schlossinsel. Von hier aus erfolgt der nördliche Zugang zum Naherholungsgebiet mit Hotel, mehreren Gastronomiebetrieben, Minigolfanlage, Tretbootverleih, Kinderspielplatz und Seepark (Promenade, Rhododendron-Park). Vom Roissy-en-Brie-Platz abgehend lassen sich die Badewonne und Badestelle sowie die, nach dem Parkplatz an der Pinneberger Landstraße, nächstgrößeren Parkflächen im Naherholungsgebiet finden. Am Roissy-en-Brie Platz befindet sich auch der Wohnmobilstellplatz, der in Form eines Kurzreiseplatzes am bestehenden Standort neukonzeptioniert werden soll.
Das Freiflächenkonzept soll helfen, die Verbindung zwischen Naherholungsgebiet und Innenstadt zu verbessern. Ziel ist es, Besucherinnen und Besuchern für weitere Angebote im Stadtzentrum begeistern zu können (Einzelhandel, Dienstleistungsbetriebe und Gastronomie) um so auch die Wirtschaft im Ort zu stärken. Weiterhin sollen die Potenziale der städtischen Flächen aufgezeigt werden. So wäre z.B. die Erweiterung des großen Spielplatzes und damit die Aufstellung von weiteren größeren Spielgeräten vorstellbar. Auch die Reaktivierung des Rhododendron-Parks wird seit mehreren Jahren immer wieder angesprochen und soll als Idee in das Freiflächenkonzept einfließen.
Für das kommende Jahr (2023) ist die Sanierung der Straße am Roissy-en-Brie-Platz vorgesehen. Mit der Baumaßnahme soll voraussichtlich im März 2023 begonnen werden. Die Planung der Straßensanierung und Konzepterstellung laufen also zeitweilig parallel. Dies bedeutet für den Konzeptionierungsprozess ein frühzeitiges Aufzeigen von Erfordernissen, die bei der Straßensanierung Berücksichtigung finden müssen (u.a. Bedarf und Verortung der notwendigen Versorgungsinfrastruktur Wohnmobilstellplatz – Strom, Wasser, Abwasser).
Ausgangslage
Das Naherholungsgebiet ist optisch von der Innenstadt getrennt. Der Roissy-en-Brie-Platz wirkt durch die vielen verschiedenen Nutzungen, die sich aus den letzten Jahrzehnten ergeben haben, heute eher unstrukturiert. Es bedarf einer Überplanung und Anpassung an die neuen Anforderungen.
Entwicklungsziele
Schaffung einer optisch ansprechenden Verbindung zwischen Naherholungsgebiet und Innenstadt und einer sinnvollen Wegeführung. Der bestehende Wohnmobilstellplatz muss aufgewertet werden, wofür die Attraktivität des gesamten Bereiches erforderlich ist.

Förderprojekt |
Die Gemeinde Hohenlockstedt möchte das Mehrzweckgebäude am Lohmühlenteich modernisieren und umbauen.
Ausgangslage
Die Gemeinde Hohenlockstedt besitzt am sich im Gemeindegebiet befindenden Lohmühlenteich ein Mehrzweck-gebäude, welches 1975 errichtet wurde und 1999 kleinteilig umgebaut wurde. Die jetzige Nutzung gliedert sich in die Bereiche Kiosk, Sanitär und Räumlichkeiten für die Badeaufsicht der DLRG. Während der Badesaison übernimmt der DLRG die Wasserrettung.
Der Lohmühlenteich zieht in den warmen Monaten viele Besucher aus der Gemeinde, den angrenzenden Ge-meinden und auch viele Urlauber an. Gerade wegen seiner geschützten Lage und der großzügigen Grünwiese gewinnt der See immer mehr an Attraktivität und lädt daher hervorragend zum Verweilen ein. Seitdem die Flä-che während der Corona-Pandemie wieder geöffnet wurde, konnten zudem höhere Besucherströme verzeichnet werden als sonst. Auffällig ist auch, dass vermehrt Besucher mit dem Wohnmobil vorbeikommen und dort ras-ten.
Aufgrund des Alters und der Raumgestaltung des Gebäudes, kann es den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Die Sanitäreinrichtung ist für die Anzahl an Besucher nicht ausgelegt, der Verkaufsbereich ist wenig einladend und zu klein, der Raumbedarf der DLRG ist in den letzten Jahren gestiegen und schränkt die Arbeit daher sehr ein und das äußere Erscheinungsbild wirkt nicht wirklich modern und einladend.
Entwicklungsziele
Neben der Verbesserung des äußerlichen Erscheinungsbildes soll durch die Maßnahmen auch ein zukunftssi-cherer Baustandart hergestellt werden, welcher zudem eine adäquatere und flexiblere Nutzung des Gebäudes ermöglicht. Weiterhin wird das Gebäude im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Energieeinsparung auf einen ener-getisch zeitgemäßen Stand gemäß EnEV gebracht. Dadurch können die Betriebskosten des Gebäudes gesenkt werden.
Durch die barrierefreie Gestaltung der Innenräume, hier vor Allem der Sanitärtrakt, wird es nach dem Umbau auch körperlich beeinträchtigten Menschen möglich sein, die Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes in Anspruch zu nehmen. Somit trägt das Vorhaben dazu bei, die Gleichstellung zwischen verschiedenen Bevölkerungsgrup-pen herzustellen.
Der DLRG hat durch die großzügigere Raumgestaltung bessere Möglichkeiten zur Versorgung verletzter Bade-besucher und ist generell bei der Durchführung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit weniger eingeschränkt. Zudem besteht nach dem Umbau die Möglichkeit, das Gebäude auch als Seminar- oder Veranstaltungsraum zu nutzen. Hier bieten sich in jeder Hinsicht Möglichkeiten für die DLRG an, die eigenen Mitglieder zu schulen oder Team-building-Maßnahmen durchzuführen. Durch die Sicherung des Standorts für die DLRG wird zudem eine dauer-hafte sichere Nutzung des Badesees in der Badesaison gewährleistet. Dazu sollen die Räumlichkeiten aber auch anderen Vereinen oder Gruppen aus der Gemeinde für generelle Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. Durch die derzeit herrschende Corona-Pandemie ist das Thema Hygiene stark in den Fokus gerückt. Durch die Maßnahmen im Sanitärbereich sollen heutige Hygienestandards erreicht werden, sodass auch zukünftigen Her-ausforderungen entgegengewirkt werden kann. Auf dem Parkplatz im Außenbereich wurden bereits mittels Beschilderung Stellplätze für Wohnmobi-le/Wohnwagen ausgewiesen. Durch das Errichten einer Sanitärsäule beim Parkplatz soll das Campen somit komfortabler gestaltet werden und es soll zudem weitere Camping-Gäste für einen Besuch animieren.
Zusammengefasst trägt das gesamte Vorhaben dazu bei, den Standort in der Natur zu sichern und somit An-laufpunkt für sämtliche Bevölkerungsgruppen innerhalb und von außerhalb der Gemeinde zu sein.
Wirkung der Maßnahme
Das Projekt fällt in das Handlungsfeld Wachstum und Innovation und das Kernthema Land- und Naturerlebnisse. Die Vergrößerung der Verkaufsfläche vom Kiosk, die Optimierung der Räume für die DLRG und Aufwertung des Sanitärbereiches werten das Lohmühlengebäude auf. Die Maßnahmen verbessern mit dem Aufstellen einer Sanitärsäule und Aufwertung der Außenduschen für die Wohnmobilstellplätze die Infrastruktur der Bade- und Freizeitstelle Lohmühlenteich. Das Naherholungspotential wir durch die Weiterentwicklung des Naturerlebnis verstärkt genutzt.
Die Aufwertung der Fenster, sowie die Dacheindeckung und Wärmedämmung verringern den Energiever-brauch und CO2-Ausstoß.

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Anschaffung der tontechnischen Ausstattung für den Veranstaltungssaal einer inklusiven Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

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Fördergegenstand ist die externe Erstellung eines Tourismusentwicklungskonzeptes für das Gebiet der LTO Holstein Tourismus e.V.
Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt von drei AktivRegionen, welche die Förderung von 50.420,17 Euro vergeben:
Ausgangslage
Im Holstein Tourismus e.V. arbeiten die Kreise Pinneberg und Steinburg und die AktivRegion Holsteiner Auenland in der Tourismusentwicklung zusammen. Die Kreise Pinneberg und Steinburg sind beide Gründungsmitglieder des Hol-stein Tourismus e. V. (ehemals Unterelbe e. V.) und arbeiten gleichberechtigt im Verein zusammen, daher wurde im Vorstand und von beiden Kreisen entschieden, die gleichen Finanzierungsanteil zum Projekt dazu zu geben. Der Kreis Pinneberg übernimmt die Antragstellung für dieses Projekt.
Der Holstein Tourismus übernimmt die Aufgaben einer Lokalen Tourismusorganisation (LTO) gemäß Landestouris-musstrategie. Die amtlichen Übernachtungszahlen im LTO-Raum sind in den letzten 10 Jahren um mehr als 30% ge-stiegen (2019: 529.500). Die Region arbeitet derzeit auf Basis eines Strategiepapieres aus dem Jahr 2010. Mit dem aktuellen Koalitionsvertrag der Landesregierung rückt das Binnenland stärker in den Tourismusentwicklungsfokus des Landes. Das Tourismusministerium empfiehlt (auch als Grundlage für zukünftige Förderungen) jeder LTO zur strategi-schen Weiterentwicklung, die Erstellung eines Tourismusentwicklungskonzeptes. Dieses soll die Grundlage für die nächsten Wertschöpfungsschritte des Tourismus bilden.
Das Tourismusentwicklungskonzept (TEK) wird durch externe Gutachter erstellt. Es beinhaltet eine aktuelle touristi-sche Wertschöpfungsanalyse der Region, die Definition von Wachstums – und Entwicklungszielen sowie Maßnah-mendarstellungen. Die Landestourismusstrategie bildet dabei ebenso die Strategiegrundlage wie touristischen Ent-wicklungsziele der Metropolregion Hamburg. Es werden die Nachfrage- und Angebotsseite beleuchtet und Empfeh-lungen für Infrastrukturentwicklung, Aufgabenteilung und Marketingstrategie gegeben.
Das TEK gibt Handlungsempfehlungen in den Bereichen:
Die LTO Holstein Tourismus e.V. und die Kreise Steinburg und Pinneberg erhalten mit dem TEK ein Handlungskon-zept zur konkreten Weiterentwicklung des Tourismus in der Region, auf dessen Basis die zukünftige Themensetzung und Infrastrukturentwicklung aufsetzen wird.
Das TEK wird zusammen mit den Mitgliedern entwickelt und abgestimmt. Das TEK wird dabei auf dem Land- und Na-turerlebnispotenzial der Region aufbauen und Empfehlungen liefern, dieses Potenzial noch intensiver erlebbar zu ma-chen und die touristische Wertschöpfung zu erhöhen.
Entwicklungsziele
1. Erstellung eines Tourismusentwicklungskonzeptes zur gemeinsamen und strategischen touristischen Weiter-entwicklung der Region.
2. Steigerung der regionalen und touristischen Wertschöpfung
Wirkung der Maßnahme
Das Projekt unterstützt folgende Ziele der AktivRegion: „Steigerung der regionalen Wertschöpfung“ und „Vorbereitung von touristischen Investitionen“. Das TEK kann mit seinen Empfehlungen in idealer Weise Empfehlungen für eine Schwerpunktsetzung der drei AktivRegionen Steinburg, Pinneberger Marsch und Geest und Holsteiner Auenland in der neuen Förderlaufzeit 2023 bis 2027 geben.

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Förderung einer Vollzeitstelle über den Zeitraum von drei Jahren für die Schaffung eines „Tourismusmanagement Kreis Segeberg“ . Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der drei AktivRegionen, die sich auf das Gebiet des Kreises Segeberg erstrecken.
Ausgangslage
Es existiert im Moment kein einheitliches Tourismusmanagement im Kreis Segeberg. Der Kreistag hat den Bereich Tourismus durch Betrauungsakt an die WKS GmbH ausgegliedert. Seither hat die WKS an verschiedenen Einzel-projekten der Metropolregion Hamburg sowie des Schleswig-Holsteinischen Binnenland Tourismus e.V. und des HanseBelt Regionalmanagements mitgewirkt. Die Stadt Bad Segeberg unterhält eine eigene Touristinformation und ist damit die einzig hauptamtlich besetzte Tourismusorganisation im Kreis, welches im Wesentlichen auf die Karl-May-Spiele zurückzuführen ist. Die Stadt Bad Bramstedt hat seine Touristinformation seit Kurzem thematisch auf Stadtmarketing ausgerichtet. Die größeren Städte Norderstedt und Kaltenkirchen unterhalten keine Touristinformationen. Gleiches gilt für die Gemeinde Henstedt-Ulzburg. In den amtsangehörigen Gemeinden gibt es allenfalls auf Basis des Ehrenamts touristische Aktivitäten. Der Vernetzungsgrad der vorgenannten Akteure ist sehr niedrig. Die Tourismusangebote vor Ort werden nicht systematisch erfasst und daher auch nicht zielgerichtet vermarktet. Der Kreis Segeberg ist im Entwurf des Landesentwicklungsplans als touristischer Entwicklungsraum eingestuft worden (s. Themenkarte 18 auf Seite 179 – Kap. 4.7.1. LEP-Entwurf 2018). Die landesweiten Tourismusaktivitäten erstreckten sich in den letzten Jahrzehnten auf die Nord- und Ostseeküste. Erst seit Kurzem ist das sog. Binnenland von der Landesregierung in den Fokus genommen worden. Die im Juni 2018 vorgestellte sog. Binnenlandstudie beinhaltet auch für den Kreis Segeberg Entwicklungschancen, die mittels des Tourismusmanagements aufgegriffen werden sollen.
Entwicklungsziele
Durch das Tourismusmanagement Kreis Segeberg sollen die bestehenden Angebote erfasst, gesammelt, thematisch zusammengeführt, weiterentwickelt und auf verschiedenen Wegen vermarktet werden. Die Tourismusangebote im Kreis Segeberg sollen sichtbarer und besser vermarktet werden. Durch die Entwicklung weiterer Tourismusangebote soll die Anzahl der Angebote insgesamt steigen. In der Folge wird erwartet, dass sich die Anzahl der Tagestouristen erhöht und auch die Übernachtungszahlen ansteigen. Folgende Aufgaben soll die neugeschaffene Stelle umfassen:
Wirkung der Maßnahme
Land- und Naturerlebnisse werden vernetzt und somit eine potentielle Entwicklung und Verbesserung der Angebote vorbereitet. Das Naherholungspotential der Region wird hierdurch gesteigert. Die touristische Erarbeitung und Vermarktung des Kreises steigert das regionale Image und fördert die Profilbildung des Standortes, wodurch die Attraktivität gesteigert wird.

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Fördergegenstand ist die neue zu schaffende Stelle zur Organisation der kulturellen Bildung und Kunstvermittlung der Arthur Boskamp-Stiftung. Die Stelle wird öffentlich ausgeschrieben und umfasst 15 Wochenarbeitsstunden für 29 Monate.
Es handelt sich bei dem Vorhaben um ein Pilotprojekt. Die AktivRegion leistet eine Anschubfinanzierung. Bei erfolgreicher Umsetzung und der Klärung der Finanzierung wird eine Fortführung geprüft.
Ausgangslage
Die Arthur Boskamp-Stiftung richtet seit Sommer 2019 ein künstlerisch-kreatives Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche aus. Dieses wird im Rahmen des Programms „Künste öffnen Welten“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung gefördert.
Für 2021 konnte die Stiftung ihre Aktivitäten auf diesem Feld bereits ausbauen und hat eine weitere größere Förderung für ein mehrwöchiges Vermittlungsprogramm des Fonds Soziokultur akquiriert. Projektförderungen für Vermittlung decken meistens nur die Honorarkosten für die Workshopbetreuer*innen oder Materialkosten. Gelder für die Produktion, Verwaltung und kontinuierliche Betreuung und Planung solcher Vorhaben können aus diesen Gelder nicht bezahlt werden. Für die nachhaltige Einrichtung eines Vermittlungsprogramms soll daher eine Stelle als Teamassistenz für die Kulturelle Bildung und Vermittlung eingerichtet werden.
Entwicklungsziele
1. Verstetigung des Vermittlungsprogramms der Stiftung
Durch eine zusätzliche und kontinuierliche Betreuung des Vermittlungsprogramms werden Ressourcen frei, um weitere Projektförderungen einzuwerben und das Vermittlungsprogramm dadurch langfristig planen und durchführen zu können.
2. Ausbau von Kooperationen
Vor allem die Programminhalte der Ferienworkshops für Kinder und Jugendliche von 10-17 Jahren greifen auf Angebote von Vereinen, Museen, Outdoor-Aktivitäten, etc der Umgebung zurück. Diese Verbindung mit existierenden Angeboten soll ausgebaut werden. Diese Zusammenarbeit ist für den Bildungsaspekt wesentlich, da die Kinder und Jugendliche die verschiedenen Kultur- und Freizeitangebote der Region kennenlernen.
3. Größere Erreichbarkeit der Teilnehmer*innen
Über die bestehende Kooperation mit dem Jugendzentrum Hohenlockstedt und der Wilhelm-Käber-Schule hinaus sollen durch Kooperation mit dem Jugendamt, sozialen Einrichtungen und Vereinen, interessierte Kinder und Jugendliche für das Programm angesprochen werden.
Die Aufgaben umfassen die folgenden Bereiche:
Wirkung der Maßnahme
Das Projekt fällt in das Handlungsfeld Bildung und das Kernthema Gemeinschaft bildet. Die Arthur Boskamp-Stiftung gilt mit ihrem kulturellen Angebote als außerschulischer Lernort. Das Projekt dient dazu, diesen außerschulischen Lernort zu stärken, die Angebote zu erweitern und einen engen Kontakt zu den örtlichen Schulen herzustellen, um eine lokale Bildungsregion – ein Bildungsnetzwerk – zum Thema kulturelle Bildung und Kunstvermittlung aufzubauen.

Förderprojekt |
Anschaffung eines Spielgerätes in Form eines Schiffrumpfes

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Eine neue Weihnachtsbeleuchtung unterstützt die festlich besinnliche Stimmung auf dem traditionellen Barmstedter Weihnachtsmarkt.
Kurzbeschreibung des Projektes
Der Weihnachtsmarkt in der Barmstedter Innenstadt ist ein Traditionsmarkt, der für die Stadt selbst und insbesondere für die Geschäfte und Läden in der Innenstadt jährlich wiederkehrend eine feste Größe darstellt und überregional große Beachtung findet. In dieser Zeit werden aufgrund der besonderen Atmosphäre im Advent in jedem Jahr wieder viele Gäste und Besucher die Innenstadt aufsuchen. Damit trägt der Weihnachtsmarkt einen beachtlichen Teil zur Umsatzsteigerung für die Geschäftstreibenden bei. Durch die Weihnachtsbeleuchtung, die aus einigen wenigen Großornamenten an den Eingangsbereichen und den von Haus zu Haus gespannten Lichterketten besteht, wird ein besonderes Flair unterstützt und die festlich besinnliche Stimmung geprägt. Ziel ist es, mit der Beschaffung einer neuen Beleuchtung den innerstädtischen Bereich zur Weihnachtszeit entsprechend zu gestalten, die Attraktivität für Kundinnen und Kunden sowie auch die auswärtigen Gäste zu steigern und damit einen wesentlichen Beitrag für die dauerhafte Belebung und Gestaltung des Ortskerns in Barmstedt zu erreichen.
Ausgangslage
Die bisherige Beleuchtung ist seit Jahren veraltet und äußerst störanfällig. Dadurch entstehen jährlich Kosten für Zusatzarbeiten und Reparaturen. Sowohl der Handels- und Gewerbeverein als Zusammenschluss der Gewerbetreibenden in der Innenstadt als auch die Stadt und die Stadtwerke sind sich einig, dass nur durch eine Neubeschaffung, die von allen Beteiligten gemeinsam getragen wird, eine kostensparende und wirtschaftliche Einrichtung erreicht werden kann. Auch die Kirchengemeinde ist beteiligt, eine Kostenbeteiligung ist angefragt. Es wird eine Förderung für folgende Maßnahme beantragt: Die neue Weihnachtsbeleuchtung verbleibt im Eigentum der Stadt und wird über den städtischen Bauhof im Nebengebäude (Archiv) des Rathauses eingelagert bis zur jährlichen Adventszeit. Der Auf- und Abbau erfolgt unter Teilung der Kosten durch alle gemeinsam. Die Hauseigentümer dulden die Anlage und die dazu erforderlich auch neu einzurichtende Verankerung durch haltbare Materiale. Diese verbleiben im städtischen Eigentum.
