Förderprojekt |
Der DRK-Ortsverein Schwarzenbek und Umgebung e.V. ist mit rund 1000 Mitgliedern der zweitgrößte Verein in Schwarzenbek. Es engagieren sich etwa 150 Ehrenamtliche in diesem Ortsverein. Durch die geplante Modernisierung des DRK-Zentrums soll zum einen die Energie- und Wärmeversorgung an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden und zum anderen durch entsprechende Technik vor allem Energie sparen und Umwelt schonen. Die Planungen wurden durch einen Fachausschuss (Immobilien-Ausschuss) des Vereins und weiteren Beteiligten entwickelt. Wirkung der Maßnahme: Weitestgehende Abkehr von fossilien Brennstoffen und Reduzierung des CO2-Ausstoßes (u.a. durch PV-Anlage und Wärmepumpe). Des Weiteren ist eine barrierefreie Nutzung des DRK-Zentrums durch Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte vorgesehen.

Förderprojekt |
Die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz sind für Unternehmen mittlerweile wichtige Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges Bestehen am Markt. Im vorangegangenen Projekt „Zukunft Zeigen“ wurden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Landkreis Herzogtum Lauenburg zu diesen Themen informiert und sensibilisiert. Gegenstand des jetzigen Projektes ist die Durchführung einer Beratungsreihe mit begleitenden Workshops für die KMU im Kreis. Die Beratungsreihe soll die Unternehmen befähigen, aktiv Klima- und Umweltschutzprojekte umzusetzen. Langfristiges Ziel kann die Gründung eines Energieeffizienznetzwerkes sein. Das Projekt ist eine Initiative der Klimaschutzmanagerinnen im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Förderprojekt |
Während der Versorgung bei Einsätzen und Veranstaltungen fällt viel Plastikmüll an. Dies möchte nun der DLRG Bezirk Oberelbe e. V. vermeiden. Durch ehrenamtliches Engagement soll der Einsatz von Mehrweggeschirr im öffentlichen Raum gefördert und somit der Gebrauch von umweltgefährdendem Plastik-Geschirr vermieden werden. Dazu wollen die Helferinnen und Helfer der Logistik-Gruppe der DLRG, die z. B. bei Einsätzen der Feuerwehren die Verpflegung der Einsatzkräfte sicherstellen, mit Hilfe des Geschirrspülanhängers den Einsatz von Mehrweggeschirr einfach, leicht und kostengünstig anbieten. Der Geschirrspülanhänger hat eine Vorbildfunktion für das gesamte Kreisgebiet, da es der erste Anhänger dieser Art im Kreis ist.

Förderprojekt |
Im regionalen und interregionalen Dialog begegnen sich im HochWasserHaus Akteure und Dienstleister aus allen gesellschaftlichen Schichten um Fakten, Anpassungsstrategien, Handlungsoptionen und praktischen Anwendungsbeispiele zu kommunizieren. Als Fazit der Machbarkeitsstudie 2017 zeigt sich, dass – v. a. beim gegenwärtigen Stand des Konzeptes – noch nicht allen Risiken und Schwächen ausreichend Rechnung getragen werden konnte. Im Nachgang erfolgt nun der 2. Schritt in Form der Förderung einer „Umsetzungsstudie für das so genannte HochWasserHaus in Geesthacht“. Hintergrund: In der im Auftrag der Stadt Geesthacht erarbeiteten Machbarkeitsstudie in 2017 wird der Stadt empfohlen, an dem Projekt des so genannten HochWasserHauses festzuhalten und zeitnah in einer Detailplanungsphase – sprich Umsetzungsstudie – weiter zu konkretisieren.

Förderprojekt |
Der alte Spielplatz in Mühlenrade soll zu einem neuartigen, innovativen und für alle Generationen attraktiven Freizeitangebot für die Umgebung umgestaltet werden. Die Bürger von Mühlenrade wünschen sich lt. einer Umfrage zum 777. Bestehen des Ortes einen „Trimm-Dich-Pfad“ und außerdem eine Erneuerung des Spielplatzes. Statt einer schnell vergessenen Jubiläumsfeier soll ein nachhaltiger, dauerhafter Mehrwert für alle geschaffen werden. Dazu sollen Outdoor-Fitnessgeräte, ein Spielplatz, eine Boule-Bahn sowie eine „Klönecke“ kombiniert werden. Der heutige Spielplatz mit anliegendem Bolzplatz ist ein etablierter Ort zum Spielen, wird aber auch für Dorffeste etc. genutzt. Mit dem Generationenpark werden die Wünsche der Bevölkerung kombiniert und etwas Neuartiges, Innovatives für Einwohner und Besucher des Ortes und der Umgebung geschaffen.

Förderprojekt |
Das einfache Sportlerheim aus 1962 soll abgerissen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Das Bestandsgebäude reicht sowohl in räumlicher, als auch in technischer und energetischer Hinsicht (u.a. immense Energiekosten zeugen von schlechter Wärmedämmung) nicht mehr aus, um den Sportbetrieb des ortsansässigen Sportvereins sicherzustellen.

Förderprojekt |
Das Areal entlang des Harten-Leina-Weges in Büchen hat aufgrund der Größe und der idealen innerörtlichen Lage mit vielen potenziellen Nutzern in direkter räumlicher Nähe ein optimales Potenzial zur Verwirklichung eines U3-Ü80 Konzepts. Vielfältige Möglichkeiten der Bewegung sollen für viele Ziel- und Altersgruppen geschaffen werden. Begegnungsräume und ein harmonisches Miteinander werden durch das Bereichskonzept sichergestellt. Insgesamt betrachtet sollen fünf Bereiche entwickelt werden. Im Bereich des Spielplatzes entsteht ein Kleinkinder-Spielbereich, in dem Kinder auch unter drei Jahren sicher unter Aufsicht ihrer Eltern oder anderer Aufsichtspersonen spielen können. Im Bereich des Kinderspielplatzes soll das Angebot an Spielmöglichkeiten ebenfalls erhalten und ausgeweitet werden. Aufgrund der Größe des Platzes kann auch ein großes attraktives Multi-Kletter-Gerät oder eine Themen-Spiellandschaft entstehen. Etwas getrennt sollen in einem dritten Bereich, vorzüglich entlang des Weges um die Erreichbarkeit zu garantieren, weitere Motorik-Geräte installiert werden, die von Senioren, ebenso wie von Rollstuhlfahrern und allen übrigen Interessierten genutzt werden können. Im vierten Bereich sollen Ballspiele sowie freies Toben ermöglicht werden. An der Verbindungslinie zwischen Spielplatz und Rodelberg entsteht ein Trimm-Dich-Pfad als Bestandteil von zwei unterschiedlich langen auszuschildernden Jogging- bzw. Walking-Strecken. Mit dem Projekt entsteht ein stark frequentiertes, häufig und gern genutztes Spiel- Spaß- und Fitness-Areal, das das direkte Umfeld sowie das Ortszentrum der Gemeinde Büchen aufwertet. Es ist ein Areal, von dem eine Vielzahl von Nutzergruppen profitiert und das das soziale Leben draußen als Begegnungsraum fördert. Die Attraktivität der Gemeinde im ländlichen Raum wird erhöht.

Förderprojekt |
Das Geesthacht Museum hat mit dem sog. Totenhaus von Grünhof Tesperhude ein zentrales archäologisches Kulturdenkmal in den Mittelpunkt seiner Arbeit – Ausstellung – gestellt. Die beiden Baumsärge bargen anthropologischen Analysen zufolge die sterblichen Überreste einer erwachsenden Frau und eines vermutlich 2,5 Jahre alten Kindes. Dieses Projekt dient der Verstärkung von Initiativen für und Förderung von Schulprojekten zur Regional- und Landesgeschichte.

Förderprojekt |
Der DRK-Kreisverband Herzogtum Lauenburg e.V. verfügt derzeit über keine eigenen Motorrettungsboote, lediglich die Ortsgruppen verfügen über eigenes Material. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen sowohl unter Einsatztaktischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten machen einen Erwerb von zwei Booten notwendig. Durch den Einsatz von Booten mit emissionsarmer Motorentechnik wollen wir die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz bei der Wasserrettung und dem Naturschutzdienst fördern. In der Wasserwacht war bisher nur ein geringer Fokus auf die entstehende Umweltbelastung gerichtet. Hybridantriebe sind bisher in der Wasserrettung nicht genutzt. Die Aufteilung des Kreises Herzogtum Lauenburg für die Wasserrettung ist in die Bereiche Nord und Süd festgelegt. Der Bereich Süd entspricht dabei ziemlich genau der Gebietskulisse der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Die Wasserwacht ist somit im gesamten Bereich Süd in der Wasserrettung tätig. Die Boote werden mobil auf Trailern gelagert. Schwerpunktmäßiger Einsatzbereich der Boote wird die Elbe zwischen Lauenburg und Geesthacht, der Elbe-Lübeck-Kanal von Lauenburg bis Güster und die angrenzenden Seen. Im Förderschwerpunkt „Klima und Energie“ der AktivRegion werden somit nachfolgende Kriterien der IES erfüllt:

Förderprojekt |
Durch den Neubau des kirchlichen Gemeindehauses werden neben Räumlichkeiten für die Gemeindearbeit ein Saal als Veranstaltungsraum, ein kleiner Gruppenraum sowie ein Büro- und Gesprächsraum u. a. für soziale Beratungen geschaffen. Aber auch die Küche, sanitäre Anlagen und Abstellräume sowie das Außengelände werden entsprechend hergerichtet. Zudem soll ein Arbeitsplatz bereitgestellt werden. Das neue Gemeindehaus ermöglicht nicht nur eine Belebung der Kirchengemeinde, sondern schafft auch einen Treffpunkt für weitere nichtkirchliche Gruppen. Das Leben in der Gemeinde Sahms wird somit kulturell und sozial gefördert.
