Förderprojekt |
Im Rahmen der kommunalen Abwasserreinigung fallen Klärschlämme an, die nach erfolgter Reinigung einen Wassergehalt von 70 – 80 % aufweisen. Die Verbrennung der Klärschlämme erfolgt in zum Teil weit entfernten Klärschlammverbrennungsanlagen in bspw. Sachsen-Anhalt oder Nordrhein-Westfalen. Eine alternative Verwertung als Ersatzbrennstoff ist bisher aufgrund des hohen Wassergehaltes nicht möglich, die Verwertung in der Landwirtschaft aufgrund neuer Verordnungen nicht mehr durchführbar.Um den Wassergehalt des Klärschlammes zu reduzieren und somit als Verbrennungsmaterial nutzen zu können, ist geplant, den Klärschlamm durch Abwärme der Abfallverbrennung der ZVO Entsorgung GmbH in Neustadt in Holstein zu trocknen. Die Trocknung reduziert die Masse um ca. 75 % und erhöhe den Heizwert um ca. 90 %. So entstehe ein CO²-neutraler Brennstoff und die Logistikkosten und damit Umweltbelastung können stark gesenkt werden. Antragsteller ist der Zweckverband Ostholstein, als Verbundpartner agieren zudem der Zweckverband Karkbrook, die ZVO Entsorgung GmbH und die Stadtwerke Neustadt. Das Projekt wird als Kooperationsprojekt zwischen der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz und der AktivRegion Wagrien-Fehmarn gefördert. Der Antrag gliedert sich auf zwei Förderanträge auf. Teilprojekt A, Planungsleistungen: Zum einen ist geplant, eine befristete Personalstelle für drei Jahre einzurichten. Diese solle mit einem Projektingenieur besetzt werden und die Projektkoordination innerhalb des Verbundes als Aufgabe haben. Teilprojekt B, Projektkoordination: Der zweite Förderantrag bezieht sich auf externe Planungsleistungen. Diese sollen die Leistungsphasen drei bis neun (exklusiv der gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen) umfassen.

Förderprojekt |
Die Studie soll auf der Grundlage des vorliegenden Mobilitätskonzeptes konkret beschreiben, wie die aktuellen Mobilitätsangebote in ein zukünftiges System integriert werden können und wie dieses nutzergerecht um entsprechende Angebote weiter zu entwickeln ist.Gleichzeitig ist ein Finanzierungsmodell für das Mobilitätsangebot auszuarbeiten. Dabei sollte das Gesamtmodell vorrangig auf eine Finanzierung aus gemeindlichen Kurabgaben gestützt werden.

Förderprojekt |
Die Studie ist das erste Projekt des neu gewählten Jugendparlamentes Fehmarn, die Neugestaltung der Skateanlage in Burg hat für die Jugendlichen hohe Priorität. Die alte Anlage wird gut genutzt, ist aber als Holzkonstruktion sehr anfällig, reparaturaufwändig und laut, zudem ist das Design der bestehenden Halfpipe nicht für Einsteiger geeignet. In der Studie zu einer kompletten Neuerstellung sollen die Wünsche der Nutzer und Zuschauer sowie die finanziellen Größenordnungen erörtert werden.

Förderprojekt |
Der Neubau der Sporthalle in Landkirchen soll eine zukünftige Sportstätte für Kindergärten, die Generation 60+, Eltern-Kind-Sport, Nichtvereinssportler etc., sein. Mit Beteiligung des Kinder- u. Jugendparlaments, der Schulen, KiTas, Sportvereine und Bürger soll die zukünftige Halle konzipiert werden. Das Thema Barrierefreiheit soll ebenfalls umgesetzt werden.

Förderprojekt |
Einrichtung eines Stadtmarketings für Oldenburg. Die Förderung ist die Anschubfinanzierung zur Einrichtung einer neuen Personalstelle für drei Jahre. Hauptaufgabe ist das Leerstandsmanagement in der Innenstadt durch Attraktivierung des Umfeldes und aktiver Ansprache von Investoren und Geschäftsleuten. Die Zahl der Besucher insbesondere des innerstädtischen Bereiches soll gehalten und gesteigert werden. Dadurch kann die Zahl der Arbeitsplätze in Einzelhandel und Gastronomie in Oldenburg zumindest gesichert, bei entsprechendem Erfolg möglichst aber auch erhöht werden. So soll die zentralörtliche Funktion Oldenburgs gestärkt werden und zu einer positiven Wahrnehmung und einer Belebung des Gemeinwesens beitragen.

Förderprojekt |
Erstellung eines inselübergreifenden Entwicklungskonzeptes für die Stadt Fehmarn im Bereich Sport. Bestandteile des Konzeptes werden
sein.

Förderprojekt |
Die Gemeinde Wangels stellt Räumlichkeiten zur Verfügung, die sinnvollerweise an die vorhandene Kita angegliedert werden. Die Kita ist ohnehin schon ein Ort der Begegnung und wird durch die Bereitsstellung von multifunktionalen Räumen gestärkt. Die KiTa Räuberhöhle entwickelt sich so zum Wohle der Kinder- und Familienentwicklung zu einem im Rahmen eines Familienzentrums weiter, zunächst in enger Kooperation mit dem bestehenden Familienzentrum in Oldenburg, kooperierend mit dem Netzwerk „Frühe Hilfen“, unterstützen und fördern.

Förderprojekt |
KulturtouristischeInwertsetzung des Klosters Cismar als touristischen Anziehungspunkt und festen Bestandteil des Lebens in Cismar durch Vernetzung und Kooperation mit der Stiftung Landesmuseen, den Bürgern der Gemeinde Grömitz sowie den Tourismusverantwortlichen der Region, personell ausstatten.

Förderprojekt |
Das Projekt verfolgt das Ziel der Steigerung der Attraktivität der Fahrradnutzung in Ostholstein. Im Zuge der konzeptionellen Erarbeitung eines ganzheitlichen, kreisweiten Radverkehrsplanes soll anhand des aktuellen Alltags-, Schul- und Freizeitradverkehrs unter Berücksichtigung von festgelegten Bewertungskriterien eine gezielte Netzverdichtung des Radwegnetzes in Ostholstein vorgenommen werden

Förderprojekt |
Mit dem Projekt „Ostholstein – wir alle – gemeinsam auf dem Weg zur Inklusion“ soll ein hauptamtliches Unterstützungsmanagement über einen Zeitraum von drei Jahren zur weiteren inhaltlichen und organisatorischen Entwicklung des begonnen Prozesses im Kreis Ostholstein hin zu inklusiven Gemeinden und Urlaubsorten gefördert werden. Unter Projektbeteiligung von sechs Orten (Eutin, Malente, Bosau, Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg i.H.) und dem Kreis Ostholstein geht es um die Verstetigung und Weiterentwicklung der Inklusion im Kreis Ostholstein im allgemeinen und die spezifische Betreuung der beteiligten Kommunen im speziellen. Eine koordinierende und gestaltende Begleitung der Akteure in Form einer professionellen Umsetzungsbegleitung wird die Qualität der Umsetzung sichern und weite-ren Kommunen und gesellschaftlichen Gruppen die Möglichkeit bieten, in den laufenden Prozess mit einzusteigen.
