Förderprojekt |
Die Voraussetzungen für ein digitales Lernen in allen Räumen der Schule Hohe Geest wurden geschaffen.

Förderprojekt |
Die Kirche in Wentorf ist mit über 4.200 Mitgliedern die größte Mitgliederorganisation. Besucher aus Wentorf und den umliegenden Orten nehmen rege an den Gottesdiensten teil. Umso wichtiger ist es für die Kirche, eine funktionierende Orgel zu haben, um die Messen zu begleiten und Konzerte veranstalten zu können. Darüber hinaus wird eine musikalische Grundbildung (von klassisch bis modern) für Familien geschaffen. Aber auch Schul- und Kindergartengruppen, die öfter zu Besuch sind in der Kirche profitieren von dem Neubau der Orgel, da sie sich ebenfalls musikalisch weiterbilden können. Durch die Schaffung der neuen Angebote ergibt sich die Möglichkeit, dass interessierte Personen zur Mitarbeit in der Kirchengemeinde animiert werden. Weiterhin könnten Orgelschüler und Gastmusiker spannende musikalische Programme zusammenstellen und aufführen. Durch den Neubau der Orgel wird eine neuartige Form der Freizeitgestaltung für die Bürger Wentorfs und der umliegenden Orte geschaffen.

Förderprojekt |
Die Wedeler Kindertagesstätten arbeiten zusammen zum Thema Klimaschutz.
Ausgangslage
Klimaschutz ist eine der wichtigen Aufgabenstellungen der heutigen Zeit. Auch die Wedeler Kitas stellen sich dieser Thematik. Bisher gab es bereits verschiedene Ansatzpunkte und Teilnahmen an unterschiedlichen Projekten sowie die jeweiligen hausinternen Aktivitäten. Das waren und sind gute punktuelle Bemühungen, es soll aber versucht werden, den Klimaschutzgedanken gemeinsam und für alle Kita-Träger einheitlich zu stärken. Dazu sind nach bisherigem Stand fast alle 16 Wedeler Kitas, die ganz unterschiedlichen Trägern angehören, bereit.
Fördermaßnahme
Die Stadt Wedel beabsichtigt, klimafreundliche Initiativen an Wedeler Kitas zu unterstützen. Gegenstand der Förderung durch diese Maßnahme ist es, die Kitas speziell zum Thema Klimaschutz zu sensibilisieren. Ein Schwerpunkt ist dabei die pädagogische Bildung der Kinder zu diesem Thema. Zu diesem Zweck sollen die Pädagogen geschult, Materialien beschafft und pädagogische Aktivitäten zur Umweltbildung gefördert werden. Daneben spielt aber auch das Handeln der beteiligten Erwachsenen (Betreuer, Hausmeister) eine große Rolle, da alle einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Das gesamte Projekt soll durch einen externen Dienstleister gesteuert und begleitet werden. Inhalt der Förderung sind also Honorarkosten (inklusive Materialbeschaffung, d.h. Sachkosten) für die Konzeption und die Durchführung des Projektes. Wesentliche Projektbestandteile sind:
Begleitend sind Prämien (22.000 €) als Anreiz für die erfolgreiche Teilnahme von Kitas vorgesehen, die jedoch nicht Gegenstand der Förderung sind.
Projektziele
Der Klimaschutzgedanke soll in der täglichen Arbeit der Kitas verstetigt werden. Das Projekt stellt eine weitere Vernetzung der Kitas in der Wedeler Bildungslandschaft dar, die möglichst auch über das Projektende hinaus weitergeführt werden soll.

Förderprojekt |
Im Jahr 2017 wurde durch die AktivRegionen Schlei-Ostsee (Lead-Partner), Eider-Treene-Sorge und Mitte des Nordens das Gutachten „Neue Perspektiven für die Volkskundlichen Sammlungen“ bzw. „kulturGUThaben“ gefördert. Die in diesem Folgeprojekt geförderte Personalstelle soll die Handlungsempfehlungen des Gutachtens umsetzen. Um das Potenzial der kleinen Museen und Sammlungen in Wert zu setzen, ist eine neue Verbundstruktur der Zusammenarbeit notwendig. Diese soll durch die Arbeit der Projektstelle geschaffen werden.
Ziele:
Instrumente und Methoden:
Förderprojekt |
Unter Federführung der LAG AktivRegion Schlei-Ostsee e.V. beteiligen sich die LAG Mitte des Nordens und die LAG Eider-Treene-Sorge an der Kooperation. In Zusammenarbeit mit externen Experten sollen unter Mitwirkung der Sammlerinnen und Sammler neue Perspektiven für die Volkskundlichen Sammlungen entwickelt werden.
Die Bestandteile des Projektes sind
Förderprojekt |
Das Naturzentrum Amrum hat die einmalige Möglichkeit, ein Pottwal-Exponat für die Ausstellung des Naturzentrums zu bekommen. Um dieses angemessen präsentieren zu können, ist der Umbau der ehemaligen, z.Zt. ungenutzten, Schwimmhalle im Gebäude des Naturzentrums notwendig. Die neu entstehende Ausstellung wird sich sowohl mit naturkundlichen (Ökologie der Wale, Meeresschutz) als auch mit kulturhistorischen (z.B. Walfang) Themen befassen. Die beantragte Maßnahme umfasst die Herrichtung des Innenraums der alten Schwimmhalle für die Ausstellung. Die Maßnahme findet zwar auf Amrum statt, aber die gesamte Region hat die gemeinsame Geschichte des Walfangs, der einen Teil der neuen Ausstellung einnehmen wird. Somit trägt die Maßnahme sehr stark zur regionalen kulturhistorischen Identität der gesamten Region Uthlande bei. Durch das Projekt wird, durch die Verbesserung des Bildungs- und Erlebnisangebots, die Zufriedenheit der Gäste erhöht. Dies hat einen Multiplikatoreffekt zur Folge, indem mehr Gäste, auch außerhalb der Hochsaison nach Amrum kommen werden und hat somit einen positiven Effekt auf die gesamte Insel. Zudem werden mehr Tagesgäste nach Amrum kommen, um sich die Ausstellung anzuschauen. Auch dies hat positive Effekte auf die gesamte Insel Amrum, aber auch auf benachbarte Destinationen und den Fährverkehr.

Förderprojekt |
Mit einer Wanderausstellung zur traditionellen Heringsfischerei und -verarbeitung möchte die Stadt Glückstadt über die Stadtgrenzen hinaus für die Spezialität des "Glückstädter Matjes" werben.
Fördermaßnahme
In 65 hochwertigen Wechselrahmen sollen anschaulich historische und aktuelle Fotografien die Abläufe der Heringsfischerei und die gelebte Tradition in Glückstadt widerspiegeln. Das Themenspektrum reicht dabei von Gründung der Glückstädter Heringsfischer AG im Jahr 1893, spart nicht die Subventionen für Glückstadt im Dritten Reich aus, beschreibt die Zusammensetzung der Loggermannschaften, die Arbeit an Bord sowie das Schlachten und Einlagern der Heringe und spannt den Bogen bis zur heutigen Produktion. Ergänzt werden soll die Ausstellung durch 6 Heringsfässer aus Nadel- oder Kastanienholz alter Bauart (Neuanschaffung), einer Salzschaufel, 1-2 Ölgemälden mit Hafenansichten und Modellen der Heringslogger und einigen Arbeitsgeräten (jeweils aus dem Ausstellungsbestand). Die bereits existierende Glückstadt-App "Glückstadt erleben" kann als wertvolle und sinnvolle Ergänzung der Präsentation verwendet werden.
Eine Medienstation (Digitaler Bilderrahmen mit Videofunktion) soll für aktuelle Videos (Matjesproduktion heute/Heringsfang früher) und weiteren hist. Fotografien installiert werden.
Entwicklungsziele
Das Informationsangebot des Musums wird um ein weiteres Ausstellungs-Medium ergänzt und wertet das Angebot nachhaltig auf. Es wird ein räumlich größerer Wirkungskreis und damit zusätzlicher Nutzerkreis angesprochen.
Wirkung der Maßnahme
Das Projekt liefert einen wesentliche Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Erbes, indem historischen Themen anschaulich und "lebendig" aufbereitet und einem noch größeren Interessenkreis zugänglich gemacht werden. Die Maßnahme leistet somit einen Beitrag, um die Ziele der Entwicklungsstrategie zu erreichen.
Förderprojekt |
Die Wanderschäferei ist einer der ältesten Berufe der Menschheit. Doch diese Form des Nomadentums ist fast vom Aussterben bedroht. In Schleswig-Holstein existieren noch fünf Betriebe mit Wanderschäferinnen und Wanderschäfern. Mit dem Projekt soll eine hochwertige Bildreportage erstellt werden, in der das traditionelle Handwerk der Wanderschäferei am Beispiel dieser schleswig-holsteinischen Betriebe in künstlerischen Fotografien dokumentiert und das Bewusstsein für die Bedeutung des Berufes in der heutigen Zeit geschärft wird. In diesem Kontext sollen auch wertvolle Naturlandschaften wie etwa das Dosenmoor (nahe Neumünster) oder die Barker Heide (Kreis Segeberg) in ihrer Schönheit, aber auch Schutzbedürftigkeit vorgestellt werden. Vor diesem Hintergrund erhält das Projekt über den dokumentarisch-künstlerischen Aspekt hinaus weitere Relevanz im Sinne der Förderung von Heimatkunde, Identitätsstiftung und Nachhaltigkeit.
Das konzeptionelle Vorbild für das Projekt ist die Langzeit-Bildreportage „Zeitenwende“ von Holger Rüdel über die letzten Fischer vom Holm in Schleswig an der Schlei, die er bei ihren Fangfahrten und bei ihrer Tätigkeit an Land im Wechsel der Jahreszeiten aus vielen Perspektiven begleitete. Auch bei der fotografischen Begleitung der Wanderschäfereien in Schleswig-Holstein ist es das Ziel, über die Beobachtung aller wesentlichen, typischen Aktivitäten im Verlauf eines Jahres eine Gesamtschau zu erstellen.
Die Bildreportage soll als (Wander-) Ausstellung und als Begleitpublikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt der AktivRegion Eider-und Kanalregion Rendsburg (Federführung) und der AktivRegion Mitte des Nordens.
Förderprojekt |
Das U-Boot-Ehrenmal Möltenort ist die Gedenkstätte für die auf See gebliebenen deutschen U-Boot-Fahrer und alle Opfer des U-Boot-Krieges und dient der Erinnerung an die vielen tausend Menschen, die auf U-Booten oder durch deren Einsatz ihr Leben verloren. Am Ostufer der Kieler-Förde, neben dem Beadestrand der Gemeinde Heikendorf, gelegen, bietet es, zusammen mit dem Marine-Ehrenmal in Laboe, die Möglichkeit, sich mit dem Thema „Krieg zur See“ auseinander zusetzen. Eigentümer des Ehrenmals ist der Volksbund Deutsche Kiegsfürsorge e.V., die Stiftung U-Boot-Ehrenmal Möltenort unterhält, in Zusammenarbeit mit der U-Bbot-Kameradschaft Kiel, die Anlage. Seit 1994 wird das Ehrenmal von zwei Positionen aus flächig mit vier großen Scheinwerfern – je 400 Watt – angestalt. Der auf der Stele befindliche Adler steht im Fokos, er wird von schräg unten angestahlt. Dabei erhält der obere Teil der Stele etwas Licht, der unter Teil der Stele bleibt unbeleuchtet. Die seitlichen Ehrenhallen werden nicht beleuchtet. Durch die frontale Ausstrahlung wirkt der in seinen Konturen relativ fein gearbeitete Adler flach und unspektakulär. Die aktuelle Beleuchtung wird der historuschen Bedeutung des Ehrenmals nicht gerecht. Die verwendete Technik mit den großen Scheinwerfern ist nicht mehr zeitgemäß und wegen der hohen Stromkosten auch unwirtschaftlich. Am Rande des Vorplatzes sollen auf insgesamt 12 Ausstellungstafeln Hintergrundinformationen zum U-Boot-Krieg, der Geschichte und Bedeutung des Ehrenmals sowie exemplarische Einzelschicksale von U-Boot-Fahrern dargestellt werden. Ergänzt wird diese Angebot durch die Möglichkeit, in dem derzeit entstehenden neuen Betreuungsgebäude, in dem auch die Landesgeschäftstelle des Volksbundes untergebracht wird. Die neu zu schaffende Ausstellung ermöglicht den Besuchern eine weitergehende Information über Hintergrund und Inhalte des Ehrenmals. Das Ehrenmal wird aufgewertet und dadurch attraktiver für den Tourismus in und um Laboe. Das Hauptaugenmerk liegt bei dem Projektvorhaben aber nicht im touristischen Bereich, sondern in der Vermittlung historischen Wissens und Sensibilisierung für die deutsche Geschichte bei Kindern und Jugendlichen, welche das Mahnmal als Ort des Lernens und der Mahnung verstehen sollen.

Förderprojekt |
Ausgangssituation
Im Jahr 2011 wurde aus der Gardinger Realschule mit Grund- und Hauptschulteil eine Grundschule, die mit der Grundschule in Tetenbüll eine organisatorische Einheit bildet. Das Gebäude und Teile des Außengeländes wurden bereits teilweise dem Bedarf einer Grundschule angepasst. Der große Teerplatz unmittelbar vor dem Schulgebäude entspricht jedoch nicht den Ansprüchen eines Grundschülers; hier befindet sich ein Bereich, der zu Zeiten der Realschule als Platz für die Mofaprüfung zur Verfügung stand. Die große Teerfläche soll umgestaltet werden, um den Schülern einen geeigneten Pausenbereich zur Verfügung zu stellen und damit die Attraktivität des Schulstandortes zu stärken.
Schwerpunkt der neuen Nutzung soll die Vernetzung der Schule mit den umliegenden Einrichtungen Kindergarten, Hort, Bücherei, Altenheim und Behindertenheim, Jugendzentrum, VHS und Sportverein sein. Der Platz soll ein Angebot bieten, das auch für diese Einrichtungen interessant ist und von ihnen genutzt werden kann. Die Schule soll sich zu einem gemeinsamen „Lebenszentrum“ entwickeln.
Der Platz soll in drei Bereiche aufgeteilt werden:
1. Veranstaltungsraum im Grünen
2. Sinnesgarten für Jung und Alt
3. Geräte für Jung und Alt, die zur Bewegung anregen
Ziele
Strategisches Ziel ist zum einen die Sicherung und Entwicklung des Bildungsangebotes und damit die Steigerung der Attraktivität dieses wichtigen Grundschulstandortes innerhalb des Kooperationsraumes Mittleres Eiderstedt. Garding ist Zentralort im Kooperationsraum und dieser damit der Schülereinzugsbereich. Mit der Neugestaltung soll dem Thema Bildung aufbauend auf dem Schulprofil „Bewegte Schule, bewegte Pause“ ein neuer Impuls verliehen werden.
Die Besonderheit bei diesem Projekt liegt zum Anderen in einer gemeinsamen Nutzung des Außenbereiches mit anderen Nutzungsgruppen aus den umliegenden generationenübergreifenden Einrichtungen und dem dabei formulierten Wunsch ein Lebenszentrum im Herzen Gardings zu entwickeln. Inklusion und Integration werden innerhalb der verschiedenen Einrichtungen bereits gelebt. Mit einem gemeinsamen zentralen, gut erreichbaren und attraktiven Außenbereich soll ein räumlicher Mittelpunkt und ein Netzwerk entstehen, um dieses Miteinander zu festigen und auszubauen.
