Förderprogramm: Lokale Basisdienstleistungen

Umbau und Erweiterung Kinderhaus Grömitz

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Bildung

Das einstige Hausmeisterhaus der Grundschule Grömitz wird seit 2004 als Kinderhaus geführt. Bot das Kinderhaus in unterschiedlichen Räumlichkeiten (Kinderhaus und Grundschule) bislang lediglich Platz für circa 30 Kinder, wurde nun durch die Erweiterung und Sanierung des alten Gebäudes die Nutzfläche (ohne Keller) von 97 auf circa 290 Quadratmeter verdreifacht. In dem neuen Gebäude können ab sofort insgesamt 45 Kinder in drei Gruppen betreut werden. eben Burg auf Fehmarn, Heiligenhafen, Neustadt und Oldenburg ist das Kinderhaus Grömitz eine weitere Einrichtung des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB), in der schulpflichtige Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren eine intensive Unterstützung erfahren. Das Team besteht aus Diplom-Sozialpädagogen, Erziehern, Sozialpädagogischen Assistenten und einer Hauswirtschafterin, die auch Kindern mit erhöhtem Förderbedarf einen strukturierten Gruppenalltag und pädagogische Betreuung sowie Hilfe bei den Schularbeiten und die Vermittlung von therapeutischen Angeboten in der integrativen Einrichtung ermöglichen. Außerdem bieten sie Freizeitaktivitäten in den Bereichen Spiel, Musik, Sport, Basteln und Werken an.

Offene Ganztagsschule Dassendorf – Mensa und multifunktionale Räume

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Bildung

Der Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn stand, wie viele Schulträger, vor der Frage, wie man den Schulstandort in Dassendorf erhält, damit die Mitgliedsgemeinden ihre Attraktivität als Wohn- und Arbeitsort erhalten können. Mithilfe des über ILE (Integrierte ländliche Entwicklung) geförderten Baus einer Mensa und multifunktionaler Bildungsräume konnte die Alfried-Otto-Grundschule in Dassendorf zu einer offenen Ganztagsschule entwickelt werden. Neben der Nutzung durch die Offene Ganztagsschule sind die Räume des Neubaus für die örtlichen Vereine, die Volkshochschule und für außerschulische Veranstaltungen multifunktional nutzbar.

Neubau eines Multifunktionsraumes in Langballig

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Bildung, Gemeinschaft & Begegnung

Der Bereich zwischen der K 97 und der Sraße Laikier stellt für die Gemeinde Langballig das Zentrum für pädagogische und kulturelle Vielfalt dar. Der Mehrzweckraum mit einer Größe von ca. 210 Quadratmetern soll der Bündelung, Erweiterung, Koordinierung und Vernetzung des kulturellen und pädagogischen Angebotes dienen.

MarktTreff Wiemersdorf

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Gemeinschaft & Begegnung, Nahversorgung

Die Gemeinde möchte die Lücken in der Nahversorgung schließen und ein modernes Dorfzentrum mit Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger errichten. Dieses Zentrum soll als MarktTreff vollwertig die drei Säulen Kerngeschäft, Dienstleistungen und Treff beinhalten. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Leitprojektewettbewerbes "Lokale Basisdienstleistungen in ländlichen Gebieten zur Sicherung der Nahversorgung (7.4)". Ausgangslage: Die Gemeinde möchte die Lücken in der Nahversorgung schließen und ein modernes Dorfzentrum mit Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger errichten. Dieses Zentrum soll als MarktTreff vollwertig die drei Säulen Kerngeschäft, Dienstleistungen und Treff beinhalten. Kerngeschäft soll ein gastronomischer Betrieb mit Saal sowie der Backshop Coffee & Snacks werden. Für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde sollen weitere Angebote und Dienstleistungen gebündelt werden. Der zukünftige MarktTreff soll am Standort der ehemaligen Gaststätte „Zur Post“ angesiedelt werden. Der Standort liegt direkt an der Kieler Straße, der „Durchfahrtsstraße“, und weist damit eine hohe PKW-Frequenz auf. Zudem liegt der Standort im Zentrum des Ortes.

MarktTreff Rickling

Förderprojekt |

ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Gemeinschaft & Begegnung, Nahversorgung

Beabsichtigt ist der Umbau der ehemaligen Haupt- und Regionalschule in der Gemeinde Rickling, Dorfstr. 63, zu einem MarktTreff mit dem Kerngeschäft Café/ Bistro/ Kiosk und einer Konzeption als Sozial-, Bildungs- und Kulturhaus. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Leitprojektewettbewerbes "Lokale Basisdienstleistungen in ländlichen Gebieten zur Sicherung der Nahversorgung (7.4)". Ausgangslage: Mit der Aufgabe der Hauptschule steht das Gebäude der ehemaligen Haupt- bzw. Regionalschule in der Dorfstr. 63 seit 2013 leer. Es wurde von der Gemeinde vom Schulverband erworben, um die Entwicklung eines Ortskerns im Bereich der langgezogenen Ortsdurchfahrt zu ermöglichen. In einem ersten Schritt wurde mit einem Standortgrundcheck1 die grundsätzliche Eignung als MarktTreff mit dem Kerngeschäft Lebensmitteleinzelhandel untersucht. Diese wurde grundsätzlich als gegeben und auch als wettbewerbsverträglich eingestuft. Nach intensiver Diskussion in den gemeindlichen Gremien hat sich die Gemeinde dazu entschieden, den Weg „MarktTreff mit Kerngeschäft Lebensmitteleinzelhandel“ aufgrund des hohen wirtschaftlichen Risikos nicht weiter zu verfolgen.Dennoch plant die Gemeinde weiterhin die Entwicklung der Alten Schule zur Verbesserung des Gemeindelebens, zur Stärkung der Dorfgemeinschaft und als Treffpunkt. Zu diesem Zweck soll das Gebäude der ehemaligen Haupt bzw. Regionalschule zu einem lebendigen Treff für Kultur-, Soziales und Bildung entwickelt werden. Durch eine dialogorientierte Konzeption sollen neue Mieter und Nutzergruppen gewonnen werden. Entwicklungsziele: Mit der Maßnahme sollen die folgenden Ziele verfolgt werden: Stärkung des Ortskernes durch ein lebendiges Haus für Soziales, Bildung, Kultur und Gemeinschaft; Definition innovativer kreativer und kultureller Angebote; Bildung/Fortbildung, Kommunikation, Information und gesellschaftliches Engagement in Rickling von 0 bis 100 Jahren zu ermöglichen und anzubieten; Gesundheits- und Betreuungsangebote in das Gesamtkonzept integrieren; Konzeption von nachhaltig tragfähigen Dienstleistungsangeboten; Initiierung neuer Kooperationen; Konzeption einer wettbewerbsverträglichen Versorgungseinheit; Die wirtschaftliche Säule des MarktTreffs bildet das Kerngeschäft Café und Bistro mit Kiosk im Eingangsbereich des Gebäudes. Im Bereich der Dienstleistungen werden weitläufig im Ort verstreute Dienstleistungen im MarktTreff konzentriert und neue Dienstleistungen ermöglicht. Dazu gehören: Geldautomat, freies W-LAN, Tauschbücherei, Druckerei/ Copyshop, Pflegestation, niedrigschwellige Betreuungsgruppen, Dörpsmobil und Ladestationen für E-Mobile, Gemeinschaftsbüro und Besprechungsraum für die Vereine und die VHS und ein Gemeindebüro. Die Säule „Treff und Ehrenamt“ verbindet traditionelles Ehrenamt, organisiert in Vereinen mit neuen, Projektorientierten ehrenamtlichen Strukturen wie die Medienwerkstatt und das Auenlandkino.

MarktTreff Todenbüttel

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Gemeinschaft & Begegnung, Nahversorgung

In der 1.070 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Gemeinde Todenbüttel gibt es seit 2017 im Ortskern einen multifunktionalen MarktTreff. Der MarktTreff Todenbüttel ist eine Kombination aus kleinem Supermarkt, Bäcker mit Café, Paketshop, Sparkassenautomat, Elektro-Tankstelle und Treffpunkt. Hier werden Nachrichten ausgetauscht und Dorfleben aktiv gestaltet. Die Betreiber sind flexibel und wissen, ein Teil der ländlichen Kunden wünscht einen schnellen Einkauf auf dem Weg zur bzw. von der Arbeit. Und für die ältere Bevölkerung besteht die Möglichkeit, den Einkauf mit einem gemütlichen Klönschnack bei einer Tasse Kaffee zu verbinden. Geöffnet wird bereits ab 6.00 Uhr in der Früh bis 19.00 Uhr. Eine funktionierende Nahversorgung ist eine wichtige Voraussetzung für ländliche Gemeinden, um als Wohnstandort attraktiv zu bleiben und dem demographischen Wandel aktiv zu begegnen. Die Lebensmittelversorgung, die durch den MarktTreff im Dorf erhalten bleibt, liegt in Todenbüttel in den Händen eines selbständigen Betreibers. Am Beispiel der Gemeinde Todenbüttel ist es gelungen, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein überzeugendes MarktTreff-Konzept zu entwickeln und damit auch Impulse für die Beseitigung von Leerständen im Ortskern zu geben. Aber beim MarktTreff geht es nicht nur um den Einkauf von Lebensmitteln. Gemeinde, Betreiber, Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände haben viele Ideen und Angebote entwickelt, die im MarktTreff umgesetzt werden können. Auch in Todenbüttel hat sich gezeigt, dass die Entwicklung eines MarktTreffs sehr gut geeignet ist, das Engagement der Bevölkerung für die Zukunft ihres Dorfes zu mobilisieren.

MarktTreff Delve

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Gemeinschaft & Begegnung, Nahversorgung

Zur Sicherstellung der zukünftigen Nahversorgung mit Lebensmitteln, Gütern des täglichen Bedarfs, Dienstleistungen und der Durchführung kultureller Veranstaltungen wurde die ehemalige Dorfgemeinschaftsschule als zentraler Standort festgelegt. In mehreren Einwohnerversammlungen in Delve und Hollingstedt wurde klar, dass die Einwohner diese Idee unterstützen. Im Frühjahr 2015 wurde die Genossenschaft Treffpunkt Eiderschleife eG gegründet, die innerhalb kurzer Zeit fast 200 Mitglieder gewann und ein Kapital von über EUR 22.000 von den Mitgliedern zur Verfügung bekam, um die Einrichtung eines neuen Dorfladens zu finanzieren. Dieser Dorfladen wurde im November 2015 eröffnet, nachdem die Gemeinde den Raum vorbereitet hatte. Das erste halbe Jahr des Dorfladens ist außerordentlich erfolgreich verlaufen, die Zustimmung in der Bevölkerung ist groß. Der Standortgrundcheck für den Standort Delve (Juli 2015) kam zu folgender zusammengefasster Bewertung: Ein erweitertes Dienstleistungsangebot lässt sich in den multifunktionalen Standort integrieren. Hierfür konnte im Rahmen der Machbarkeitsstudie geklärt werden, welche Dienstleistungen vermisst und in Anspruch genommen würden. Ein Treff-Angebot (persönliche Treffmöglichkeit, Versammlungs- und Veranstaltungsraum) soll in den sanierten und umgestalteten Baukörper integriert werden. Im Rahmen des Gesamtprojektes und aufgrund des Erfolges des Dorfladens und des großen Zuspruches aus der Bevölkerung von Delve, Hollingstedt und Wallen soll nun der nächste Schritt getan werden: Die ehemalige Schule soll zum zentralen MarktTreff umgebaut werden. Dabei sind die Optimierung des Dorfladens, die Errichtung eines Treffpunktes mit Sitzgelegenheiten, die energetische Sanierung des Gebäudes, der Umbau mehrerer Räume für Dienstleistungen (z. B. Friseur, Kosmetik, Fußpflege, Praxis, Beratung, Vorträge) und die Verbesserung der Verkehrs- und Parkplatzsituation angedacht. Projektziele: Übergeordnetes Ziel ist es, mit Hilfe der Errichtung eines MarktTreff ein interkommunales und multifunktionales Dorfzentrum der drei Dörfer Delve, Hollingstedt und Wallen zu schaffen. Qualitative Ziele: Sicherung der Grundversorgung im ländlichen Raum, Bündelung unterschiedlicher Nutzungen, Steigerung der Wohn- und Lebensqualität und Förderung der Dorfgemeinschaft, Interkommunale Zusammenarbeit, Bürgerbeteiligung

MarktTreff Alt Duvenstedt

Förderprojekt |

ELER, Lokale Basisdienstleistungen · MarktTreff

MarktTreff-Angebote

  • Lebensmittel 
  • kleiner Backshop mit Kaffeeautomat 
  • Catering (Kommissionsware) 
  • Mittagstisch (eigene Suppen)  
  • hausgemachte Salate
  • Schlachter-Verkaufswagen (Do)
  • Briefmarkenverkauf
  • Lotto / Toto
  • Reinigungsannahme 
  • Lieferservice 
  • Handykarten 
  • Präsentkörbe, Gutscheine, Geschenk- und Dekoartikel 
  • Kaffeeautomat
  • Leergutautomat
  • Gemeindebibliothek
  • Gemeindebüro 

Öffnungszeiten

Mo bis Fr  6.00 bis 12.00 Uhr und 14.30 bis 18.00 Uhr
Sa 6.00 bis 12.00 Uhr

Lernhaus Hasloh – Zentrum für lebenslanges Lernen

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Bildung

Ziel der Maßnahme ist es, die Peter-Lunding-Grundschule der Gemeinde Hasloh zu einem Lernhaus als Zentrum für lebenslanges Lernen zu erweitern. Hierbei wird das aus dem Jahr 1952 stammende denkmalgeschützte Fachwerkhaus umgebaut, modernisiert und den neuen Nutzungsansprüchen angepasst. Neben den Bildungs- und kulturellen Angeboten für die ganze Dorfgemeinschaft wird die Grundschule in Abstimmung mit dem Bildungsministerium Schleswig-Holstein ab dem Schuljahr 2017/2018 zur Offenen Ganztagsschule erweitert. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Leitprojektewettbewerbes "Lokale Basisdienstleistungen in ländlichen Gebieten zur Sicherung der Bildung (7.4)". Ausgangslage: In der Ortsmitte der Gemeinde Hasloh im Kreis Pinneberg liegt die 1952 erbaute unter Denkmalschutz stehende Peter-Lunding-Grundschule. Um das Fachwerkgebäude herum versammeln sich eine Reihe von Einrichtungen der Dorfgemeinschaft: Dörpshus, Robinson-KiTa, evangelisch-luth. KiTa, evangelisch-luth. Kirche, Sporthalle, Vereinsgebäude des TuS Hasloh, Spielplatz, Gebäude des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr. Ziel des Projektes ist es, die Grundschule Hasloh zum Lernhaus Hasloh – einem Zentrum für lebenslanges Lernen zu erweitern. Mit Hilfe der Fördermaßnahme werden an der Grundschule sowohl eine Offene Ganztagsschule als auch multifunktional nutzbare Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft eingerichtet. Entwicklungsziele: Das Lernhaus Halsoh – Zentrum für lebenslanges Lernen trägt bei zur Stärkung der Gemeinschaft Halsohs durch neue Orte für Veranstaltungen und Aktivitäten von Vereinen, Verbänden und Initiativen; Stärkung der bestehenden Dorfmitte und Weiterentwicklung der Grundschule zu einem Lernhaus für alle Generationen im Sinne des lebenslangen Lernens; Erweiterung der Grundschule zur Offenen Ganztagsschule; Erhalt des ortsbildprägenden und identitätsstiftenden Gebäudes der Peter-Lunding-Schule; Stärkung und Erhalt des enormen ehrenamtlichen Engagements, das es in Hasloh noch in herausragendem Maße gibt; Unterstützung des bestehenden Masterplans zur Innenentwicklung; Unterstützung des Maßnahmenkatalogs aus dem Gutachten Hasloh 2030

Lernhus Offenseth-Sparrieshoop – Netzwerkort für Bildung und Beratung

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ELER, Lokale Basisdienstleistungen · Bildung

Die Gemeinde Klein Offenseth-Sparrieshoop hat im Jahre 2013-2014 eine neue Sporthalle errichtet. Die alte Sporthalle ist zwischenzeitlich still gelegt und soll nun für andere Zwecke genutzt werden. Der Baukörper der alten Sporthalle ist direkt mit dem Schulgebäude verbunden. Das Grundstück und das gesamte Gebäude sind im Eigentum der Gemeinde. Die Gemeinde stellt sich folgende Nutzungen vor: Für den Tennisverein sollen neue Sanitäranlagen errichtet werden. Es sollen für den Sportverein 6 neue Umkleidekabinen errichtet werden. Für die geplante Ganztagsbetreuung in der Grundschule soll eine Hälfte der Turnhalle zu einer Mensa umgebaut werden. Die bisher im Obergeschoss untergebrachte Bücherei soll in das Erdgeschoss verlegt werden. So wird allen Menschen, auch denen mit einer Behinderung, der Zugang zur Bücherei ermöglicht (barrierefrei). Der bisher in der Schule nur unzureichende erste Hilfe raum soll neu hergerichtet werden. Die Schulsozialarbeiterin wird einen Raum für die Gespräche mit den Eltern und Kindern erhalten. Die zweite Hälfte der Turnhalle soll als Mehrzweckraum dienen. Hier kann dann die sich in Gründung befindliche Theatergruppe in der Gemeinde für Proben. Gleichzeitig kann der TSV in diesem Räumen seine jährlichen Mitgliederversammlungen abhalten. Öffentliche Toilette für jedermann