Förderprojekt |
Die Gemeinde Hitzhusen möchte als Grundlage für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung ein Ortsentwicklungskonzept in einem offenen Prozess mit Einbezug der Einwohnerinnen und Einwohner erarbeiten.
Die dem Amt Bad Bramstedt-Land angehörige Gemeinde Hitzhusen umfasst 1.243 Einwohner. Durch die naturnahe und ländliche Lage hat sich die Gemeinde in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Wohnstandort entwickelt. Die gleichermaßen gute verkehrliche Anbindung hat dazu geführt, dass sich viele kleinere und mittlere Gewerbebetriebe ansiedeln konnten.
Hitzhusen verfügt über eine Grundschule, einen Kindergarten, der im Dorfhaus untergebracht ist, eine Turnhalle, Tennisplätze sowie einen Bolz- und Spielplatz.
Für die vielfältigen kulturellen und sportlichen Aktivitäten in der Dorfgemeinschaft sorgen die Gemeinde, der VfL Hitzhusen, die Freiwillige Feuerwehr, sowie die ortsansässigen Landfrauen und der Seniorenclub (siehe gemeindeeigene Homepage).
Aufgrund der hohen Wohnqualität, der guten verkehrlichen Anbindung und Infrastrukturausstattung ist die Gemeinde für neue Bürgerinnen und Bürger interessant und muss sich daher vermehrt mit den Themen Siedlungsentwicklung, Ortskerngestaltung und der veränderten Nachfrage an die Infrastruktur aufgrund des demographischen Wandels beschäftigen.
Das Ortsentwicklungskonzept soll Antworten auf wesentliche Zukunftsfragen der Gemeinde Hitzhusen liefern:
Es wird zuerst eine Bestandsaufnahme aller Angebote und Defizite im Ortskern in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern vorgenommen. Absehbare Veränderungen im Versorgungs- und Infrastrukturangebot werden untersucht. Aus den Vorgaben der Gemeinde und unter Beteiligung der örtlichen Bevölkerung werden konkrete Entwicklungsziele und (Schlüssel-) Projekte abgeleitet bzw. bestätigt.
Da es sich um eine Konzepterstellung handelt, sind direkte Umweltauswirkungen nicht zu erwarten.
Förderprojekt |
Es soll der Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses bzw. Dorfplatzes in Elsdorf-Westermühlen attraktiver gestaltet und optisch deutlich aufgewertet werden. Es ist geplant, die vorhandene Rasenfläche sowie das vorhandene Buschwerk zu roden und fachgerecht zu entsorgen. Die vorhandenen Findlinge sollen in der späteren Nutzung zur Geländemodellierung und ggf. dekorativ weiter verwendet werden. Nach den Rodungsarbeiten soll das gesamte Gelände neu angelegt werden. Im Ergebnis wird die Fläche deutlich aufgewertet und bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern sowie den Gästen im Dorf einen neuen attraktiven Anziehungspunkt. Darüber hinaus wird der Blick auf das architektonisch gelungene Feuerwehrgerätehaus von der Dorfstraße aus deutlich erleichtert.

Förderprojekt |
Projektbeschreibung:
Das Projekt ist dem Themenbereich Gesundheitsförderung/Prävention in Natur und Landschaft zuzuordnen. Auf dem Gelände des Naturerlebnisraumes Kolonistenhof wurde auf Holzbunger und Neu Duvenstedter Gemeindegebiet ein ca. 3,2 km langer Nordic Walking Parcours eingerichtet. Bei den Aktivitäten der Nordic Walking-Herzgruppe, die seit Jahren regelmäßig auf dem Gelände des NER Kolonistenhof trainiert, hatte sich der Streckenverlauf als besonders gut für ein moderates Nordic Walking-Training geeignet herauskristallisiert. Der Rundkurs ist abwechslungsreich und führt durch die schöne, eiszeitlich geformte Landschaft der Duvenstedter Berge. Am Startpunkt auf dem Kolonistenhof wurde eine Infotafel aufgestellt, die über den Streckenverlauf, die richtige Technik und Gesundheitsaspekte der Sportart Nordic Walking informiert. Kleine Hinweisschilder mit Nordic WalkingPiktogramm weisen den Sportlern den Weg. Um eine ganzjährige Begehbarkeit zu gewährleisten, wurden ca. 1800 m Wanderweg (Waldweg) auf einer Breite von ca. 1,5 m instandgesetzt.
Projektziele:
Mit der Einrichtung des Nordic Walking Parcours soll im Naturpark Hüttener Berge für alle gesundheitsorientierten Nordic Walker in der Region sowie Touristen, die sich in ihrem Urlaub präventiv in der schönen Landschaft des Naturparks Hüttener Berge betätigen wollen, ein attraktives Angebot geschaffen werden. Damit wird eine „sanfte“ und naturverträgliche Aktivität gefördert, die in das Leitbild des Naturparks passt. Der Nordic Walking Parcours kann auf der digitalen Plattform Outdoor Active als gps-Track heruntergeladen werden. Er wird zudem bei der nächsten Neuauflage in den Flyer der Eckernförde Touristik & Marketing GmbH „Gesundheitssport in den Hüttener Bergen – Nordic Walking & Lauftreffs in der Natur“ aufgenommen, so dass für diesen attraktiven Rundkurs in der Region und darüber hinaus geworben werden kann.
Fördergegenstand:
• Wegebauliche Arbeiten
• Druckkosten Infotafel
• Tischlerarbeiten Schilderrahmen für Infotafel und Montage der Tafel vor Ort

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Die Gemeinde Gelting beabsichtigt den ganzheitlichen Ansatz des Kneipp-Naturheilverfahrens im Bürgerpark fortzusetzen bzw. zu stärken.
Folgende Maßnahmen sollen umgesetzt werden:
Einbau von rutschfesten Fliesen im vorhandenen Wassertretbecken (inkl. Vorbereitungsarbeiten am vorhanden Betonbecken, Abbau des alten Handbeckens und Aufbau eines Handbeckens mit Ablauf, Einbau durch Fachfirmen, Gestalterische Aufwertung der Pflasterung (Erneuerung)
Gestalterische Aufwertung des Betreuungs-Häuschens (rot-weißer Anstrich), Anlage eines 50 m² großen Freiluft-Yoga-Platzes: Abschälen und Abtragen des Rasens, Einbau von Fallschutzmatten.
Einige Arbeiten erfolgen in Eigenleistung durch den Bauhof der Gemeinde.
Die Gemeinde hat das Grundstück von der Kirche gepachtet. Ein Einverständnis der Kirchengemeinde zu den Modernisierungsmaßnahmen liegt vor.

Förderprojekt |
Projektbeschreibung:
Gegenüber der neuen Schutzhütte am Rammsee im Brekendorfer Wald wurde ein Holzbohlensteg bis zur Gewässerkante errichtet, der in einer kleinen, in den See hineinragenden Plattform (2x1m) endet. Vor der Umsetzung des Projektes hatte sich dort bereits auf Kosten der empfindlichen Flora und Fauna ein Trampelpfad zum See entwickelt, da die Waldbesucher an dieser Stelle direkt an den See gelangen wollten. Dessen weitere Austretung durch Besucher soll mit der Errichtung des Steges verhindert werden. Durch den Bau des Holzbohlenweges mit kleiner Plattform erfolgten nur minimal-invasive Eingriffe in das Biotop. Gebaut wurde der Steg komplett aus heimischen Hölzern (Eiche und Lärche). Der Steg mit der Plattform ermöglicht nun Einblicke und Aussichten auf das geschützte Biotop im Uferbereich und den Rammsee.
Projektziele:
Durch den Bohlenweg wird der Besucherverkehr gelenkt und die empfindliche Flora und Fauna geschont, da der „Trampelpfad“ zum See nun nicht mehr begangen wird. Die besonders empfindlichen und selten vorkommenden Arten wie z.B. Fieberklee (Menyanthes trifoliata), das Sumpfblutauge (Potentilla palustris) und diverse seltene Libellenarten sind nun besser geschützt. Trotzdem bleibt der Raum erlebbar.
Fördergegenstand:
• Tischlerarbeiten

Förderprojekt |
Projektbeschreibung:
Im Herzen des Naturparks Hüttener Berge liegt der Brekendorfer Wald mit einer geschlossenen Waldfläche von über 420 ha. „Kern“ dieses recht großen, seit 1905 betriebenen Aufforstungsprojektes ist der als Toteissee entstandene Rammsee. Durch den Wald führen zahlreiche, z.T. stark frequentierte Wanderwege, Reitwege sowie der 2018 entstandene Mountainbike-Trail, der durchaus überregionale Bedeutung hat. Auch der Europäische Fernwanderweg E 1 führt an diesem kleinen See vorbei. Die etwa Anfang der 1980er Jahre erbauten vier Schutzhütten sind in einem solch schlechten Zustand, dass sie wirtschaftlich nicht erneuert werden können. Die Schutzhütte am nördlichen Ufer des Rammsees ist die am meisten frequentierte Hütte. Am Standort der alten Hütte wurde eine neue Schutzhütte mit begrüntem Pultdach aus einheimischen Hölzern errichtet. Die Hütte ist mit Bänken und Tisch möbliert. Zudem sind zwei Informationstafeln in der Hütte angebracht.
Projektziele:
Der Neubau der Schutzhütte am Rammsee im Brekendorfer Wald soll den Besuchern, Einzelwanderern, Familien und Gruppen an diesem stark frequentierten Ort eine entspannte Rast ermöglichen, die Schutz vor Wind und Regen bietet. Dies konnte die alte, abgängige Schutzhütte nicht mehr leisten. Gleichzeitig wird Naherholung suchenden Einheimischen und Touristen sowie geführten Gruppen und Schulklassen durch die beiden in der Hütte angebrachten Infotafeln auch Wissen über den Wald und ökologische Zusammenhänge vermittelt, womit dem Handlungsfeld Umweltbildung des Naturparks Rechnung getragen wird. Zusammen mit der ebenfalls durch das Regionalbudget geförderten neuen Steganlage mit kleiner in den See hineinragender Plattform, die an dieser Stelle einen Flora und Fauna schonenden Zugang zum See ermöglicht, soll im Sinne eines nachhaltigen umweltverträglichen Tourismus eine Attraktivierung der touristischen Infrastruktur am Rammsee erzielt werden.
Fördergegenstand:
• Zimmererarbeiten

Förderprojekt |
Projektbeschreibung:
Hinter der Grundschule Strande befindet sich eine Wiese, welche früher einmal als Bolzplatz genutzt wurde. Gleichzeitig hat die Grundschule Strande keinen „richtigen“ Sportplatz. Dieser Bereich befindet sich nun im Eigentum der Gemeinde Strande und dadurch können nun auch neue Strategien entwickelt werden, denn bekanntlich gilt, dass sportliche Betätigung in der kindlichen Entwicklung einen hohen Stellenwert hat. Durch eine vorherige Analyse und des anschließenden grundlegenden Neuaufbaus durch eine Fachfirma im Garten- und Landschaftsbau kann diese Fläche nun als ordentlicher Sportplatz für die Schule und als Bolzplatz zur Freizeitbeschäftigung genutzt werden.
Projektziele:
Ziel ist die Etablierung eines multifunktionalen Sportplatzes für die Grundschule Strande und die Jugend der Gemeinde. Durch den Neuaufbau kann nun die Grundschule auf einen Sportplatz zurückgreifen, Kinder können diesen Platz in den Nachmittagsstunden zum Bolzen nutzen. Ferner kann sich jetzt wieder, wie bereits in der der Vergangenheit, Jung und Alt über den Sportclub Strande dort zum Fußball spielen treffen.
Fördergegenstand:
• Neugestaltung einer gemeindeeigenen Wiese zu einem anständigen und ebenen Sport- und Bolzplatz

Förderprojekt |
Die neu anzuschaffende Garderobenschrankanlage muss aufgrund von Anpassung an den aktuellen und neuen Stand der Entwicklung durch die vorhandenen Schränke ausgetauscht werden. Ziel der Maßnahme soll sein, durch sukzessive Modernisierung am Geestlandbad die Attraktivität zu gewährleisten und immer wieder verbessern. Neue Schränke verschaffen eine optische Aufwertung des Geestlandbades. Durch die Anschaffung von neuwertigen Schränken kann somit die Sicherheit verbessert und evtl. Diebstahl gemindert werden. Menschen mit Handicap soll durch die Schaffung von neuen Schränken durch die Barrierefreiheit eine selbständige Nutzung von Schränken gegeben werden.
