Ein bereits vorhandener Garten (ein Teil des Garten der evangelischenKita) mit ca. 2000m² Fläche soll zu einem Garten der Begegnung zwischen NeubürgerInnen und interessierten BürgerInnen belebt werden. Integration von NeubürgerInnen durch gemeinsame gärtnerische Tätigkeit,Austausch über Nutzpflanzen, deren Verwendung in der Küche, Gespräche und Begegnungen in der Natur. Gleichberechtigtes gemeinsamesTun, Erlernen von unterschiedlichen Gartenkulturen, Sprachanwendung imPraktischen, Begegnungen außerhalb von Kursen, Schule etc. Ein Teil der NeubürgerInnen haben weder Beschäftigung noch Integrationskurse. Der Garten soll eine zusätzliche Möglichkeit für freiwillige Begegnung in der gestaltetenNatur bieten. Durch die gemeinsame Tätigkeitim Garten soll das Gespräch und die Begegnung zwischen allen Gruppen, unabhängigvon der individuellen Herkunft angeregtwerden. Der Garten bietet ein Gesprächsthema außerhalb von Politik, Religion undMeldungen aus aller Welt. GemeinsamesGärtnern und Arbeit an der Erde soll verbinden und Ausgleich bieten für psychischeBelastungen bzw. diesen vorbeugen. Maßnahmen: Beschaffung von Gartengeräten, Planunggemeinsamer Gartenarbeit, Planung vonGartenfesten, Öffnung des Gartens auch außerhalb von gemeinsamen Terminen