Der Erhalt und die nachhaltige Nutzung der alten Schule im Ortsteil Kleinkummerfeld kann nur durch die Modernisierung des Gebäudes aus dem Jahr 1926 gelingen. Im Rahmen des Förderantrages soll die Raumaufteilung den Bedürfnissen der unterschiedlichen Nutzergruppen angepasst, ein behindertengerechter Zugang zu den Räumlichkeiten und Sanitäranlagen ermöglicht sowie die energetische Optimierung umgesetzt werden.
Ausgangslage
Das Gebäude der Alten Schule inkl. der ehemaligen Hausmeisterwohnung wird von den unterschiedlichsten Gruppen aus Groß Kummerfeld genutzt. Es finden Sitzungen und Veranstaltungen der Feuerwehr und der Gemeinde statt, der Seniorenbeirat betreibt eine Bücherei sowie das gemeindliche Archiv. Die Räumlichkeiten, die räumliche Aufteilung sowie der allgemeine bauliche Zustand entsprechen jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen. Zudem haben geheingeschränkte Personen ebenso Schwierigkeiten die Räumlichkeiten zu erreichen wie Familien mit Kinderwagen o.ä.. Um einem Abriss vorzubeugen und das dorfbildprägende Gebäude zu erhalten und zu modernisieren sollen neue Nutzungen und neue Nutzergruppen integriert werden. Voraussetzung ist die Modernisierung der Räumlichkeiten.
Entwicklungsziele
Im Zuge des Förderprojektes soll ein Versammlungsraum für bis zu 50 Personen geschaffen werden. Die Raumaufteilung soll den Nutzergruppen angepasst, der Eingangsbereich barrierefrei gestaltet werden. Die Sanitäranlagen müssen ebenso erneuert und behindertengerecht gestaltet und begehbar werden. Eine energetische Untersuchung und Optimierung ist Bestandteil der Modernisierung der Alten Schule.
Wirkung der Maßnahme
Das Projekt fällt in das Kernthema „Starke Gemeinschaft“. Durch die Modernisierung der Alten Schule wird ein dorfbildprägendes Gebäudes erhalten, neue Angebote für die Dorfgemeinschaft werden geschaffen. Ein Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft wird nachhaltig und zukunftsfähig ausgebaut.