Bei dem Projekt geht es um die Kombination von Forschung und Praxis in einem neuen Projektwochenvorhaben, bei dem sich Schulkinder der Stufen 9.-11. (umfassend alle Schulformen) inhaltlich mit relevanten Themen auseinandersetzen sollen. Als Kooperationsprojekt angelegt soll es in 16 verschiedenen AktivRegionen in ganz Schleswig-Holstein umgesetzt werden. Pro Region können bis zu 3 Schulen teilnehmen, die vom Projektträger in Abstimmung mit den jeweiligen AktivRegionen ausgesucht werden. In der dreijährigen Laufzeit werden die Themen in den regulären Projektwochen behandelt, wobei die jährliche Themenwahl in Abstimmung zwischen Schule, Projektträger, AktivRegion und unter Berücksichtigung des persönlichen Bezugs der Schüler/innen erfolgt. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen der Region (z.B. Nachhaltige Mobilität, Energieversorgung und -nutzung, Ressourcennutzung, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit) entsteht unter Einsatz des „Vernetzten Denkens“ als Problemlösungskompetenz. Die jungen Menschen sollen durch die Bearbeitung der Themen für Regionalpolitik, Nachhaltigkeit und vernetztes Denken sensibilisiert werden. Durch die Vorstellung ihrer Projektergebnisse (z.B. vor dem LAG-Vorstand, Vertretern von Schule, Wirtschaft und Öffentlichkeit) wird ihnen gezeigt, dass sich ihr Engagement lohnt und dass die von ihnen erarbeiteten, konkreten Problemlösungsstrategien idealerweise – zumindest in Teilbereichen – umgesetzt werden.