Entwicklung/ Durchführung von Projektwochen an Schulen
Vermittlung der Methode des Vernetzen Denkens mit dem Schwerpunkt der Umsetzung bereits entwickelter Ideen von Schülerinnen und Schülern
Schaffung von zwei neuen Teilzeitstellen am Institut für das Schulprojekt
Projektbeschreibung:
Ein neues Format soll für Projektwochen an Schulen zur Förderung der Jugendbeteiligung und des Nachhaltigkeitshandelns entwickelt, erprobt und optimiert werden. Es soll nicht auf die Entwicklung neuer Ideen der Schülerinnen und Schüler zielen sondern eher auf deren Umsetzung. Das neue Projektwochen-Format wird somit synergetisch zum derzeit laufenden AktivRegions-übergreifenden Projekt „Jugend gestaltet nachhaltige Zukunft“ wirken. Letzteres dient als Ideenpool – das neue Projektwochen-Format sorgt für die Umsetzung. Das entwickelte Projektwochen-Format wird an ca. 15 Schulen (mit jeweils 2 Schulklassen der Klassenstufen 9-11) aus 5 unterschiedlichen AktivRegionen aus Schleswig-Holstein erprobt. Hierdurch werden sich ca. 750 SuS aus Schleswig-Holstein (der Sekundarstufe 1 und 2) in der eigenen AktivRegion aktiv einbringen, d.h. Veränderungsprozesse aktiv gestalten, und zwar zu den Oberthemen Nachhaltige Daseinsvorsorge, Nachhaltigkeit und Klimaschutz im ländlichen Raum.
Auf die Anregung des AR Uthlande Vorstandes, eine offene Veranstaltung in einem Schullandheim durchzuführen, geht der Projektträger wie folgt ein. Die Schülerinnen und Schüler anderer Inseln und Halligen können als Gast an der Projektwoche teilnehmen (mit Übernachtung). Zu berücksichtigen bleibt, dass sie aus den gleichen Klassenstufen (9-11) kommen und die Gruppengröße in einem Rahmen bleibt (ca. 50 Schüler*innen, 2 Klassen).