Dorfentwicklung | GAK
Gemeinschaft & Begegnung
2019
Die Idee entstand in einer Einwohnerversammlung 1992. Doch erst 2001 fasste die Gemeindevertretung den Grundsatzbeschluss zum Bau. Nach einem Ideenwettbewerb konnte es dann 2002 losgehen. Rund 400 000 Euro investierte die Gemeinde beim ehemaligen Feuerwehrgerätehaus, um eine großzügige Begegnungsstätte und moderne Feuerwehrräumlichkeiten zu schaffen. “Die Bauphase war schwierig, viele hatten immer neue und andere Ideen, wie der Plan umgesetzt werden sollte”, sagte Jensen. Doch seit der Einweihung vor zehn Jahren habe sich das Haus bewährt: Der ebenfalls vor zehn Jahren wiederbelebte Ortskulturring habe einen Raum für seine vielfältigen Aktivitäten, die Vereine und die Gemeindevertreter Platz für ihre Treffen, die Gilde ein Haus zum Feiern, Ausstellungen, Kinderfeste und vieles mehr konnten veranstaltet werden. Mittlerweile, so Bürgermeister Jensen, habe die Gemeinde noch ein Nebengebäude für die Feuerwehr und die Gerätschaften des Ortskulturrings oder auch der Gilde errichtet und eine “Übungskoppel” dazu gekauft. “Und wir können immer noch weiter am Erfolgsrezept Dörps- und Sprüttenhuus weiterfeilen”, meinte der Bürgermeister. – Quelle: https://www.shz.de/155284 ©2021