Im regionalen und interregionalen Dialog begegnen sich im HochWasserHaus Akteure und Dienstleister aus allen gesellschaftlichen Schichten um Fakten, Anpassungsstrategien, Handlungsoptionen und praktischen Anwendungsbeispiele zu kommunizieren. Als Fazit der Machbarkeitsstudie 2017 zeigt sich, dass – v. a. beim gegenwärtigen Stand des Konzeptes – noch nicht allen Risiken und Schwächen ausreichend Rechnung getragen werden konnte. Im Nachgang erfolgt nun der 2. Schritt in Form der Förderung einer „Umsetzungsstudie für das so genannte HochWasserHaus in Geesthacht“. Hintergrund: In der im Auftrag der Stadt Geesthacht erarbeiteten Machbarkeitsstudie in 2017 wird der Stadt empfohlen, an dem Projekt des so genannten HochWasserHauses festzuhalten und zeitnah in einer Detailplanungsphase – sprich Umsetzungsstudie – weiter zu konkretisieren.