Thema: Bildung

“Willkommen auf der Welt”-Buch (Illustration, Konzeption & Grafikdesign) – Junge Landfrauen

Förderprojekt |

Nordfriesland Nord · GAK, Regionalbudget 2022 (GAK 9.0) · Bildung, Soziales & Integration

WLAN-Netz Schule Hohe Geest

Förderprojekt |

Mittelholstein · Bildung, LEADER · Bildung

Die Voraussetzungen für ein digitales Lernen in allen Räumen der Schule Hohe Geest wurden geschaffen.

Zuwendung für eine neue Spielebene in der Eulengruppe

Förderprojekt |

Sieker Land Sachsenwald · GAK, Regionalbudget 2022 (GAK 9.0) · Bildung, Soziales & Integration

Nach 30 Jahren sollen die Spielebenen in den Gruppen der Kindertagesstätte Neuschönningstedt erneuert werden. Die erste Spielebene wurde im März gebaut.

Zuwendung für Umbau und Anpassung der Außenanlagen im Garten der Kita Neuschönningstedt

Förderprojekt |

Sieker Land Sachsenwald · GAK, Regionalbudget 2022 (GAK 9.0) · Bildung, Soziales & Integration

Für die evangelische Kindertagesstätte Neuschönningstedt soll der Garten an die veränderte Kinderzahl angepasst und saniert werden. Zudem ist eine Ergänzung der Spielebene auf dem Berg im Garten der Kita geplant. Ein Spielhäuschen und weitere Aufgänge, sowie eine Tunnelrutsche für die Kinder sind ebenso geplant.

Weiterbildung und Netzwerk für KMUs aus der Region

Förderprojekt |

LEADER, Wachstum & Innovation · Bildung, Gemeinschaft & Begegnung

Ausgangslage:

Es handelt sich hierbei um ein Teilprojekt des Gesamtprojektes "Ländliche Räume sind Zukunftsräume – Projekthaus Eiderstedt", in dem es darum geht, die gesamte Region unter Nutzung digitaler, vernetzer Prozesse, alternativer Mobilitätskonzepte, energetischer Optimierung, Verbesserung von Bildung und Gesundheitsversorgung in der Region zu optimieren und vorhandene Bemühungen zu bündeln.

Viele Unternehmer berichten, dass im Unternehmensalltag häufig wenig Zeit für den sogenannten Blick über den Tellerrand bleibt. Dabei bringt der Austausch mit Gleichgesinnten aus der Region viele Vorteile mit sich. Auch das Thema Weiterbildung in Klein- und Mittelstandsunternehmen hat nicht immer eine hohe Priorität, da diese oft kostspielig und zeitaufwändig sind, da Angebote selten in unserer Region angeboten werden.

Zielsetzung:

Das Projekt hat das Ziel eine bessere und branchenübergreifende Verknüpfung der Unternehmen in der Region zu ermöglichen. Dies sowohl in Präsenz, als auch digital. Hierfür soll ein Format zum Austausch und zur Weiterentwicklung der Unternehmer geschaffen werden, um die Wirtschaft vor Ort zu stärken.

Projektinhalte:

Regelmäßige Treffen im Workshop-Format zu bestimmten Themen des Unternehmertums und der Mitarbeiterführung. Unterschiedliche Referenten zu Fachthemen werden dazu eingeladen, die den Workshop jeweils moderieren.

Besonders interessant ist es, da es sich um einen innovativen Ansatz handelnt. In der Regel sind Netzwerke branchenbezogen. Mit dem Unternehmensnetzwerk Eiderstedt geht es um eine branchenübergreifende Lösung, die zudem noch digital unterstützt werden soll.

Weite und nachhaltige musikkulturelle Bildung in Wentorf – Neubau der Orgel in der Martin-Luther-Kirche

Förderprojekt |

Sieker Land Sachsenwald · Bildung, LEADER · Bildung, Gemeinschaft & Begegnung, Soziales & Integration

Die Kirche in Wentorf ist mit über 4.200 Mitgliedern die größte Mitgliederorganisation. Besucher aus Wentorf und den umliegenden Orten nehmen rege an den Gottesdiensten teil. Umso wichtiger ist es für die Kirche, eine funktionierende Orgel zu haben, um die Messen zu begleiten und Konzerte veranstalten zu können. Darüber hinaus wird eine musikalische Grundbildung (von klassisch bis modern) für Familien geschaffen. Aber auch Schul- und Kindergartengruppen, die öfter zu Besuch sind in der Kirche profitieren von dem Neubau der Orgel, da sie sich ebenfalls musikalisch weiterbilden können. Durch die Schaffung der neuen Angebote ergibt sich die Möglichkeit, dass interessierte Personen zur Mitarbeit in der Kirchengemeinde animiert werden. Weiterhin könnten Orgelschüler und Gastmusiker spannende musikalische Programme zusammenstellen und aufführen. Durch den Neubau der Orgel wird eine neuartige Form der Freizeitgestaltung für die Bürger Wentorfs und der umliegenden Orte geschaffen.

Wasserspender am Emil-von-Behring-Gymnasium in Großhansdorf

Förderprojekt |

Alsterland · GAK, Regionalbudget 2019 (GAK 9.0) · Bildung, Klima- & Naturschutz

Im Rahmen der Projektwoche „Jugend gestaltet nachhaltige Zukunft“ des Emil-von-BehringGymnasiums in Großhansdorf entstand die Konzeptidee zwei Wasserspender in der Schule zu installieren. Durch die Wasserspender soll dem Verbrauch von Plastikflaschen und den damit verbundenen Umweltschäden entgegengewirkt werden. Eigene Trinkflaschen können so nach Bedarf immer wieder aufgefüllt werden.

Wasserspender für die Barsbütteler Schulen

Förderprojekt |

Sieker Land Sachsenwald · GAK, Regionalbudget 2020 (GAK 9.0) · Bildung, Klima- & Naturschutz

In der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule und auch in der Kirsten Boie Grundschule in Barsbüttel sind Wasserspender installiert worden, damit Schüler, Lehrer und Besucher einen zusätzlichen, einfachen und kostenfreien Zugang zu Trinkwasser haben. So können z.B. Mehrwegflaschen immer wieder aufgefüllt und Einwegflaschen vermieden werden. Weiterhin kann ausreichend Flüssigkeitsaufnahme dabei verhelfen, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Schüler zu steigern.

Wedeler Kitas aktiv im Umweltschutz

Förderprojekt |

Pinneberger Marsch & Geest · Bildung, LEADER · Bildung

Die Wedeler Kindertagesstätten arbeiten zusammen zum Thema Klimaschutz.

Ausgangslage

Klimaschutz ist eine der wichtigen Aufgabenstellungen der heutigen Zeit. Auch die Wedeler Kitas stellen sich dieser Thematik. Bisher gab es bereits verschiedene Ansatzpunkte und Teilnahmen an unterschiedlichen Projekten sowie die jeweiligen hausinternen Aktivitäten. Das waren und sind gute punktuelle Bemühungen, es soll aber versucht werden, den Klimaschutzgedanken gemeinsam und für alle Kita-Träger einheitlich zu stärken. Dazu sind nach bisherigem Stand fast alle 16 Wedeler Kitas, die ganz unterschiedlichen Trägern angehören, bereit.

Fördermaßnahme

Die Stadt Wedel beabsichtigt, klimafreundliche Initiativen an Wedeler Kitas zu unterstützen. Gegenstand der Förderung durch diese Maßnahme ist es, die Kitas speziell zum Thema Klimaschutz zu sensibilisieren. Ein Schwerpunkt ist dabei die pädagogische Bildung der Kinder zu diesem Thema. Zu diesem Zweck sollen die Pädagogen geschult, Materialien beschafft und pädagogische Aktivitäten zur Umweltbildung gefördert werden. Daneben spielt aber auch das Handeln der beteiligten Erwachsenen (Betreuer, Hausmeister) eine große Rolle, da alle einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Das gesamte Projekt soll durch einen externen Dienstleister gesteuert und begleitet werden. Inhalt der Förderung sind also Honorarkosten (inklusive Materialbeschaffung, d.h. Sachkosten) für die Konzeption und die Durchführung des Projektes. Wesentliche Projektbestandteile sind:

  • Initiierung des Projektes (z.B. Auftaktworkshop mit Kitas; Auftaktveranstaltung usw.);
  • Unterstützung und Begleitung der Kitas (z.B. Team-Workshops in Kitas, pädagogische Fortbildung; Messgerätekoffer, Fortbildung zur energieeffizienten Nutzung lokaler Gebäudetechnik und Identifikation von Einsparmöglichkeiten usw.);
  • Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Flyer, Auszeichnungsveranstaltung, Abschlussdokumentation usw.);
  • Projektkoordination und -abrechung.

Begleitend sind Prämien (22.000 €) als Anreiz für die erfolgreiche Teilnahme von Kitas vorgesehen, die jedoch nicht Gegenstand der Förderung sind.

Projektziele

Der Klimaschutzgedanke soll in der täglichen Arbeit der Kitas verstetigt werden. Das Projekt stellt eine weitere Vernetzung der Kitas in der Wedeler Bildungslandschaft dar, die möglichst auch über das Projektende hinaus weitergeführt werden soll.

Volkskundliche Sammlung: Einrichtung einer Projektstelle zur Weiterentwicklung und zum Erhalt der Museen

Förderprojekt |

LEADER, Nachhaltige Daseinsvorsorge · Bildung

Ausgangslage

Im Jahr 2017 wurde durch die AktivRegionen Schlei-Ostsee (Lead-Partner), Eider-Treene-Sorge und Mitte des Nordens das Kooperationsprojekt „Neue Perspektiven für die Volkskundlichen Sammlungen“ bzw. „kulturGUThaben“ für einen Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Zur Weiterentwicklung der volkskundlichen Sammlungen wurde eine externe Expertin beauftragt, unter Mitwirkung der Sammler*innen neue Perspektiven zu entwickeln. Es wurde eine umfangreiche Bestandserhebung der Museen erstellt und das Profil dieser besonderen Museumslandschaft genau abgebildet. Der Projektverlauf war von vielen Treffen und Besprechungen geprägt, bei denen Möglichkeiten aber auch Hindernisse benannt wurden und an Lösungen gearbeitet wurde. Gute Beispiele unter den Museen genauso wie Herausforderungen und Potenziale wurden herausgearbeitet, um im Ergebnis Ziele zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Sammlungen ableiten zu können. Auf der Grundlage der durchgeführten Treffen und einer umfassenden Datenerhebung einer Historikerin und Volkskundlerin wurde ein ausführliches Gutachten erstellt, das konkrete Handlungsempfehlungen für den Aufbau nachhaltiger Organisationsstrukturen sowie Verbesserungs- bzw. Lösungsvorschläge z.B. für die Problematik der Nachfolgeregelung aufzeigt. Das Gutachten bildet wiederum die Grundlage für dieses (Nachfolge-) Projekt unter der Federführung der Kulturstiftung. Vorgesehen ist die Einrichtung einer hauptamtlichen Projektstelle (in Teilzeit), die an das Landschaftsmuseum Angeln in Unewatt angebunden sein soll.

Projektziele

  • Erhalt der Sammlungen in einer Verbundform als „dezentrales Museum“
  • Profilschärfung der Museen
  • Vereinbarte, festgelegte Servicestandards
  • Festlegung von Öffnungszeiten
  • Angebote von gemeinsamen Veranstaltungen für die Region („Tag der kleinen Museen“)
  • Vernetzung mit regionalen Akteuren (Tourismusagenturen, Schulen, Bürgervertreter*innen vor Ort)

Projektinhalt

Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Gutachtens

Um das Potenzial der kleinen Museen und Sammlungen in Wert zu setzen, ist eine neue Verbundstruktur der Zusammenarbeit notwendig. Diese soll durch die Arbeit der Projektstelle geschaffen werden.

Es bedarf dazu:

  • Alle Einrichtungen müssen ihre Arbeitsweise neu einüben, bisher lag der Fokus auf dem lokalen Umfeld, dieser muss geweitet und in eine Verbundstruktur gebracht werden.
  • Gemeinsame festgestellte Ziele und Inhalte müssen zur konkreten Handlungsgrundlage vor Ort werden.
  • Qualitäten im eigenen Umfeld müssen erkannt werden und in der Öffentlichkeit überzeugend dargestellt werden.
  • Dieser Prozess muss von der Projektstelle angeleitet und begleitet werden.
  • Aus den lokalen Einrichtungen soll ein Angebot entstehen, das die Region als kulturhistorische Einheit abbildet und touristisch in Wert setzt.

Erreicht werden kann dies durch:

  • Gemeinsame Veranstaltungsformate („Tag der kleinen Museen“), gemeinsame Webseite, Koordination von einheitlichen Ausstellungsthemen.
  • Verbesserung der Qualitätsstandards der Museen bezogen auf Dokumentation, Erforschung der Sammlungen, ihrer Neugestaltung und des Serviceangebots initiiert werden.
  • Mit der Projektstelle soll ein kontinuierlicher Rückhalt der kleinen Museen in Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit ermöglicht werden.
  • Ebenso sollen die Museumsbetreiber*innen in regelmäßigem Kontakt mit den Tourismus-Agenturen und den Schulen und Kindertagesstätten treten.