Thema: Gesundheitsversorgung

Zwei Sonnenschirme für den Waldkindergarten nanus der Gemeinde Siek

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Sieker Land Sachsenwald · GAK, Regionalbudget 2023 (GAK 9.0) · Gemeinschaft & Begegnung, Gesundheitsversorgung

Damit die Kinder im Sommer im Freien spielen können, hat der Waldkindergarten nanus der Gemeinde Siek zwei Sonnenschirme angeschafft- einen für den Sandkasten und der einen für die Matschküche. Die Schirme haben jeweils einen Durchmesser von ca. 6 Meter, um den Kindern den nötigen UV-Schutz zu bieten.

Wohnen am Stadtpark Wilster-Vorplanung und Grundstücksherrichtung

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Steinburg · LEADER, Nachhaltige Daseinsvorsorge · Gesundheitsversorgung, Soziales & Integration

Das zentrumsnahe Gelände soll durch die Neubebauung belebt werden. Es wird eine Investition von ca. 4,5 Mio. € im Ortskern ausgelöst. Die Behindertenwohngruppe wird ein überörtliches Einzugsgebiet bedienen können. Sie ist in der Wilstermarsch einmalig und auch darüber hinaus modellhaft. Durch die angestrebte 24-Stundenbetreuung der Wohngruppe werden ca. 3-4 Arbeitsplätze entstehen. Das geplante Vorhaben unterstützt das „Zukunftskonzept Daseinsvorsorge Wilster und Wilstermarsch“ (Februar 2014), das u.a. Entwicklungsziele und Empfehlungen für die Schaffung seniorengerechter- bzw. barrierearmer Wohnungen beinhaltet.

Umbau und Modernisierung des ehemaligen Amtsgebäudes zu einem barrierefreien Gesundheitshaus

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GAK, Lokale Basisdienstleistungen · Gesundheitsversorgung

Die Gemeinde Fleckeby will 2018 und 2019 in ein Gesundheitshaus investieren. Fleckeby ist eine Gemeinde mit überörtlicher Versorgungsfunktion und liegt zwischen den Mittelzentren Schleswig und Eckernförde. Bereits heute sind ein Allgemeinmediziner, ein Zahnarzt, eine Apotheke sowie zwei Praxen für Physiotherapie in Fleckeby angesiedelt. Abgesehen vom Allgemeinmediziner sind alle Angebote im Ortszentrum. Die anstehende Betriebsübergabe in der Praxis für Allgemeinmedizin war Ausgangspunkt zu den Überlegungen, das ehemalige Amtsgebäude zu einem Gesundheitshaus auszubauen und Fleckeby zu einem Gesundheitszentrum zwischen Schleswig und Eckernförde weiter zu entwickeln. Der Standort des ehemaligen Amtsgebäudes am Schmiederedder ist Bestandteil des zentralen Versorgungsbereiches im Ortskern und ist daher gut geeignet. Das ehemalige Amtsgebäude wurde nach der Fusion zum Amt Schlei- Ostsee von der Gemeinde erworben und zunächst vom Diakonie-Sozialverein genutzt. Der Verein hat die Räumlichkeiten zum 31.12. 2018 gekündigt. Am Gebäude ist ein Kindergarten angebaut. Dieser bleibt am Standort erhalten und hat Bedarf. Die Suche nach ergänzenden, stabilisierenden Nutzungen für das alte Amtsgebäude waren erfolgreich: Die Betriebsnachfolge im Bereich der Allgemeinmedizin ist erfolgt, ein Umzug in das sanierte Gebäude wird zügig erfolgen. Die Räumlichkeiten sind so ausgelegt, dass der Wunsch nach einer Gemeinschaftspraxis sich realisieren lässt. Ergänzend sind eine Logopädie-Praxis und eine Ergotherapie Praxis im Obergeschoss vorgesehen. Im Untergeschoss sind Räumlichkeiten für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote und der Vertrieb von Sanitätsartikeln vorgesehen. Alle Räumlichkeiten sind barrierefrei erreichbar (Aufzug).

Umbau und Ausbau von Kellerräumen des TSV Glinde in einen Mehrzweckraum

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Sieker Land Sachsenwald · LEADER, Nachhaltige Daseinsvorsorge · Gemeinschaft & Begegnung, Gesundheitsversorgung, Tourismus & Freizeit

Durch den Ausbau der Kellerräume soll eine Mehrzweckhalle für diverse Sportarten, angefangen von Boxen bis hin zu Yoga, entstehen. Durch den Einbau des Sportbodens, der neuen Lüftungsanlage und weiteren Maßnahmen werden ideale Trainingsvoraussetzungen in einem außergewöhnlichen Trainingsort geschaffen. Das führt zu einer Leuchtturmwirkung für Glinde und den TSV. Weiterhin werden die Schulsporthallen entlastet. Angebote werden neu geschaffen sowie Trainingszeiten optimiert, Ausbildungsangebote für den Nachwuchs zum Trainer entwickelt und Anreize gegeben, neue Ehrenamtler zu gewinnen.

Umbau und Erweiterung der Arztgemeinschaftspraxis in der Gemeinde Wöhrden

Förderprojekt |

GAK, Lokale Basisdienstleistungen · Gesundheitsversorgung

Was mit Herrn Dr. Kielholz als Einzelpraxis vor 35 Jahren begann, ist mittlerweile eine große Gemeinschaftspraxis mit Zweigstelle Neuenkirchen geworden. Das Team besteht aus 6 Fachärzten für Allgemeinmedizin, wobei drei davon federführend die Verantwortung von Dr. Kielholz übernommen haben, er selbst bleibt Teil des Ärzteteams. Somit kann man die Jahre 2019/2020 als Jahre der Veränderungen beschreiben. Wurden doch auch im Praxisgebäude Räumlichkeiten hinzugewonnen, so dass nicht nur das Angebot um eine Kinderarztpraxis erweitert werden konnte, sondern für die stetig wachsende Schar der Patienten der Wartebereich großzügiger gestaltet sowie mit anderen Laufwegen hoffentlich auch die Wartezeiten reduziert sind. Außerdem hat sich seit vielen Jahren die Praxis als Weiterbildungsstätte für angehende Fachärzte etabliert, weshalb unsere Patienten
immer wieder mal auch wechselnde Ärzte und als Lehrstätte der Universität Kiel auch engagierte Studenten antreffen werden. Nur dies kann den Standort und die Versorgung auch über die ganzen nächsten Jahre sichern.
Immer in erster Reihe und unendlich engagiert unser mittlerweile großes Team an medizinischen Fachassistentinnen, mittlerweile 13 an der Zahl, ohne die dieses Arbeiten nicht möglich wäre. Auch an dieser Stelle haben wir uns für Ausbildung entschieden, so dass zusätzlich bis zu 4 Auszubildende unseren Betrieb unterstützen. Wandlung bedeutet oft zunächst Unruhe. Wir hoffen, dass gleichwohl unsere Patienten spüren, dass wir uns nach wie vor alle zusammen für eine gute und adäquate Versorgung unserer Patienten einsetzen.

Schaffung einer öffentlichen Zugriffsmöglichkeit auf den gemeindlichen Defibrillator

Förderprojekt |

Herzogtum Lauenburg Nord · GAK, Regionalbudget 2020 (GAK 9.0) · Gesundheitsversorgung

Projektkoordination/-leitung zur Implementierung eines Tageshospizes

Förderprojekt |

LEADER, Nachhaltige Daseinsvorsorge · Gemeinschaft & Begegnung, Gesundheitsversorgung, Soziales & Integration

Ausgangslage:

Aus unterschiedlichen Gründen wuchs die Idee, mit dem Trägerverbund in die Hospizarbeit einzusteigen. Nach verschiedenen (Vor-)Gesprächen, unter anderem mit der Landeskoordinierungsstelle Hospiz- und Palliativarbeit SH wurde deutlich, dass es insbesondere einen hohen Bedarf an sogenannten Tageshospizen im südlichen Nordfriesland gibt. Dieses Tageshospiz wäre das erste in SH und würde somit entsprechenden Leuchtturmcharakter haben.

Nachdem es schon einige Gespräche mit verschiedenen Akteuren beispielsweise der Kommunalpolitik gegeben hat, wird deutlich, dass zur Umsetzung dieses Projektes eine Vielzahl an Gesprächen, Abstimmungen, Vernetzungen, Planungen etc. erforderlich sind, die neben "Zeit" auch Erfahrungen in der Palliativ- und Hospizarbeit erfordern. Für diese Aufgabe soll eine neue Stelle geschaffen werden.

 

Zielsetzung:

Mit Hilfe der geschaffenen Stellen sollen Gesprächspartner, Kooperationspartner und die Bürger in den Gestaltungsprozess mit einbezogen werden. Hauptaufgabe der Stelle ist es, das Ziel, den Aufbau eines Tageshospizes im südlichen Nordfriesland umzusetzen. Dieses soll in die Gemeinde integriert werden und nicht "auf der grünen Wiese" entstehen. Es soll ein Gemeindezentrum entstehen, wodurch verschiedene Bereiche wie bspw. ein Dorfgemeinschaftshaus, mit Ärzten, Pflegediensten etc. sowie entsprechenden Verbänden und Vereinen miteinander vernetzt werden.

 

Projektinhalte:

Um das Ziel zu erreichen, bedarf es einer koordinierten und strukturierten Herangehensweise, um die verschiedenen Beteiligten stets zu informieren. So soll "die Bevölkerung" sowohl in der Planungs- und Umsetzungsphase, aber auch später im "laufenden Betrieb" informiert und einbezogen werden. Alle Handelnden, Betroffenen, Entscheider sollen zum richtigen Zeitpunkt miteinander "an einen Tisch" gebracht werden, um in Aus- und Verhandlungen zu treten, den Projektplan im Blick zu haben, Kompromisse zu finden, Partner ins Boot holen etc.

“Ostholstein – wir alle – gemeinsam auf dem Weg zur Inklusion” – Dienstleistungsauftrag zur Umsetzung der Themen Inklusion und Barrierefreiheit im Kreis Ostholstein

Förderprojekt |

Schwentine-Holsteinische Schweiz · LEADER, Nachhaltige Daseinsvorsorge · Gesundheitsversorgung, Mobilität

Auf Initiative des Beirates für Menschen mit Behinderungen des Kreises Ostholstein hat man in 2010 begonnen, Ostholstein zu einer Region zu entwickeln, in der alle Menschen ohne Barrieren am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Für die inhaltliche und organisatorische Entwicklung von inklusiven Gemeinden und Urlaubsorten müssen alle gesellschaftlichen Kräfte mobilisiert werden. Die Realisierung von Inklusion und Barrierefreiheit im umfassenden Sinne ist ein langfristiger Prozess und eine Querschnittsaufgabe, die nur von Politik, Verwaltung, Firmen und engagierten Bürger/innen gemeinsam bewältigt werden kann. Eine koordinierende und gestaltende Begleitung der Akteure in Form einer professionellen Umsetzungsbegleitung wird die Qualität der Umsetzung sichern und weiteren Kommunen und gesellschaftlichen Gruppen die Möglichkeit bieten, in den laufenden Prozess mit einzusteigen. Im Rahmen des Projektes soll deshalb ein hauptamtliches Umsetzungsmanagement über einen Zeitraum von drei Jahren installiert werden. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Unterstützung der Entwicklung von Aktionsplänen, die Beratung bei Baumaßnahmen, die Planung sowie Umsetzung von Informationsveranstaltungen, Work-Shops und Projektwochen an Schulen.

Neugestaltung der Sportanlage Eiderkamp

Förderprojekt |

Mittelholstein · LEADER, Nachhaltige Daseinsvorsorge · Gesundheitsversorgung

Die Sportanlage Eiderkamp wurde behindertengerecht ausgebaut und die Leichtathletikanlagen erweitert und sind jetzt ganzjährig nutzbar.

Neuerwerb von zwei Booten für den Naturschutz- und Einsatzdienst

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Sachsenwald-Elbe · Klimawandel & Energie, LEADER · Gesundheitsversorgung, Klima- & Naturschutz

Der DRK-Kreisverband Herzogtum Lauenburg e.V. verfügt derzeit über keine eigenen Motorrettungsboote, lediglich die Ortsgruppen verfügen über eigenes Material. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen sowohl unter Einsatztaktischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten machen einen Erwerb von zwei Booten notwendig. Durch den Einsatz von Booten mit emissionsarmer Motorentechnik wollen wir die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz bei der Wasserrettung und dem Naturschutzdienst fördern. In der Wasserwacht war bisher nur ein geringer Fokus auf die entstehende Umweltbelastung gerichtet. Hybridantriebe sind bisher in der Wasserrettung nicht genutzt. Die Aufteilung des Kreises Herzogtum Lauenburg für die Wasserrettung ist in die Bereiche Nord und Süd festgelegt. Der Bereich Süd entspricht dabei ziemlich genau der Gebietskulisse der AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Die Wasserwacht ist somit im gesamten Bereich Süd in der Wasserrettung tätig. Die Boote werden mobil auf Trailern gelagert. Schwerpunktmäßiger Einsatzbereich der Boote wird die Elbe zwischen Lauenburg und Geesthacht, der Elbe-Lübeck-Kanal von Lauenburg bis Güster und die angrenzenden Seen. Im Förderschwerpunkt „Klima und Energie“ der AktivRegion werden somit nachfolgende Kriterien der IES erfüllt:

  1. Herausforderungen des Klimawandels aktiv gestalten;
  2. der schonender Umgang mit Umwelt und Lebensräumen;
  3. die Verringerung fossiler Brennstoffe und das
  4. das Energiesparen.