Förderprojekt |
Der ehemalige Gasthof mit Saal aus dem Jahr 1890 soll erhalten werden.
Ausgangslage
Die Gaststätte von Westerhorn wurde ca. 1890 erbaut und liegt angrenzend zum ebenfalls historischen Bahnhof/Bahnhofsgebäude Daunenhof (Baujahr 1847). Im Jahr 1844 wurde die Bahnstrecke von Altona nach Kiel gebaut. Mit dem kleinen Bahnhof drei Jahre später gab es den „Anschluss an die Welt“ und es entwickelt sich das Dorf: Ein Kolonialwarenladen wurde in Dauenhof errichtet, Häuser entstanden. Beide Gebäude in der Ortsmitte Westerhorns weisen seit einigen Jahren keine ausreichende Nutzung vor, die Unterhaltung bzw. Instandsetzung erfolgte, wenn überhaupt, unzureichend. Für die Gemeinde drohte ein kompletter Verfall der beiden Gebäude bzw. der Abriss dieser. Der Antragsteller hat die Gebäude erworben und beabsichtigt sie wieder herzurichten. Dabei sollen die historischen Fassaden, Fußböden, Balken u.ä. erhalten bleiben. Mit dem Erwerb der Gebäude, der Instandsetzung und Modernisierung entsteht die einmalige Gelegenheit, die ortsbildprägende Bausubstanz zu erhalten und den Dorfmittelpunkt zu stärken.
Entwicklungsziele
Im Zuge der Instandsetzung und Modernisierung der Gebäude sollen neue Angebote in der Ortsmitte geschaffen und neue Nutzungen für die Gebäude entwickelt werden. Für die ehemalige Gaststätte sind die folgenden Nutzungen geplant:
Mit der Maßnahme werden 1 neue Vollzeitstelle und 2 Stellen geringfügiger Beschäftigung geschaffen (Grünes Warenhaus). Für das Betreiben des Cafés wird voraussichtlich eine Vereinbarung mit den Glückstädter Werkstätten geschlossen. Das Café ist keine Konkurrenz zu den bestehenden Angeboten in Westerhorn. Der Bäcker bietet kaum/keine Sitzgelegenheiten, das Restaurant „Rhodos“ ist erst ab 17.00 Uhr geöffnet. Einen Mittagstisch gibt es im gesamten Amtsgebiet Hörnerkirchen nicht.
Wirkung der Maßnahme
Die mit diesem Antrag beantragten Maßnahmen stärken Westerhorn und schaffen die Grundlage für die Erweiterung des Grünen Warenhauses (Landhandel) und die Errichtung eines Cafés. Die Nachfrage nach Wohnraum (auch für Monteure, Handwerker) kann durch die neu geschaffenen Wohnungen gedeckt werden. Die gute Anbindung und zentrale Lage wirken sich positiv auf die Entwicklung der neuen Gewerbe aus. Mit der Instandsetzung und Modernisierung der beiden Gebäude wird ein Abriss und damit einhergehende Brachflächen in der Dorfmitte vermieden. Historische Bausubstanz wird erhalten und der (historische) Ortskern gestärkt. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zum Ressourcenschutz und vermeidet eine neue Flächenversiegelung. Neue Angebote zur Nahversorgung werden geschaffen, neue Nutzungen in die historischen Gebäude integriert. Durch die Kooperation mit den Glückstädter Werkstätten werden benachteiligte Bevölkerungsgruppen besonders berücksichtig bzw. durch eine Tätigkeit im Café in den (Arbeits-)Alltag eingebunden.

Förderprojekt |
Das ehemalige Bahnhofsgebäude aus dem Jahr um 1860 soll erhalten werden. Folgende Maßnahmen sind Gegenstand des Förderantrages:
Ausgangslage
Im Jahr 1844 wurde die Bahnstrecke von Altona nach Kiel gebaut. Mit dem kleinen Bahnhof drei Jahre später gab es plötzlich den „Anschluss an die Welt“ und es entwickelt sich das Dorf: Ein Kolonialwarenladen wurde in Dauenhof errichtet, Häuser entstanden. Das Bahnhofsgebäude und die angrenzende ehemalige Gaststätte in der Ortsmitte Westerhorns weisen seit einigen Jahren keine ausreichende Nutzung vor, die Unterhaltung bzw. Instandsetzung erfolgte, wenn überhaupt, unzureichend. Für die Gemeinde drohte ein kompletter Verfall der beiden Gebäude bzw. der Abriss dieser. Die Abbruchgenehmigung für das Bahnhofsgebäude war schon erteilt, kurz vor Abbruch wurde das Gebäude von Herrn Sierk erworben.
Entwicklungsziele
Im Zuge der Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen soll die ortsbildprägende Bausubstanz erhalten und Dorfmittelpunkt um den Bahnhof herum gestärkt werden.
Wirkung der Maßnahme
Mit der Instandsetzung und Modernisierung des Bahnhofsgebäudes wird ein Abriss und damit einhergehende Brachflächen in der Dorfmitte vermieden. Historische Bausubstanz wird erhalten und der (historische) Ortskern gestärkt. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zum Ressourcenschutz und vermeidet eine neue Flächenversiegelung. Neue Angebote zur Nahversorgung werden geschaffen, neue Nutzungen in die historischen Gebäude integriert. Durch die Kooperation mit den Glückstädter Werkstätten werden benachteiligte Bevölkerungsgruppen besonders berücksichtig bzw. durch eine Tätigkeit in der Fahrrad-Werkstatt in den (Arbeits-)Alltag eingebunden.

Förderprojekt |
Die Gemeinde Langwedel verfügt über keinerlei Einkaufsmöglichkeiten. Zu Beginn des vergangenen Jahres organisierte die Gemeinde erstmals einen mobilen Verkaufsstand von Lebensmitteln, der auf positive Resonanz stoß. Aufgrund des Nahversorgungsbedarfs möchte die Gemeinde der Bewohnerschaft nun ebenso ein ganztägiges Angebot bieten. Der Warenverkaufsschrank soll mit regionalen Produkten bestückt werden und in der Dorfmitte, in direkter Nähe zur Schule, stehen.

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Fördergegenstand ist der Beginn der Umsetzung des Stadtmarketingkonzeptes über eine Laufzeit von drei Jahren durch eine neu zu besetzenden Personalstelle (Halbzeitstelle).
Ausgangslage
Die Stadt Barmstedt betreibt eine Tourismusinformation im Rathaus und führt zahlreiche Veranstaltungen durch. Mit der Schlossinsel hat die Stadt ein etabliertes Ausflugsziel für den Tagestourismus. Darauf aufbauend wurde mit einem externen Auftrag ein Stadtmarketingkonzept entwickelt, in dem Vorschläge für ein Stadtprofil sowie Maßnahmen für das zukünftige Stadtmarketing enthalten sind.
Entwicklungsziele
Es soll eine halbe Stelle geschaffen werden, die ein Stadtmarketing in Barmstedt startet bzw. betreut:
Wirkung der Maßnahme
Es fördert die Profilbildung der Stadt und stärkt damit den Standort, wodurch die Attraktivität der Stadt steigt. Damit soll Leerstand vorgebeugt sowie Kaufkraft gebunden und Arbeitsplätze gesichert werden.

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In Stedesander Ortsteil Trollebüll soll auf einem bestehenden Milchviehbetrieb zukünftig ein Teil der produzierten Milch zur Produktion von Speiseeis genutzt werden. Über die AktivRegion wird die Anschaffung von Maschinen sowie Infrastruktur gefördert. Angeboten wird das erste regional produzierte Eis zukünftig in Hofläden, Supermärkten und am eigenen Hof. Mit Hilfe der Förderung werden nicht nur ein junges Unternehmen unterstützt und Arbeitsplätze geschaffen, sondern es wird auch ein Beitrag zur bestehenden Vielfalt an regional produzierten Lebensmitteln und zur Nahversorgung geleistet. Darüber hinaus bildet der am kreisweiten, ortsverbindenden Radwegenetz liegende Betrieb ein lohnendes Ausflugsziel für die zahlreichen Radtouristen der Region.
Förderprojekt |
Umbau des ehemaligen Hotel-Restaurants Fredenkrug an der B207 (Alte Salzstrasse) zu einem geräumigen Bio-Laden mit dem Schwerpunkt der Vermarktung hofeigener und regionaler Biolebensmittel mit angegliedertem Bistro/Cafe, Gästezimmern und einer Ferienwohnung, sowie Betreiber-/Mitarbeiterwohnungen und Betriebsbüros.
Wirkung
Das Angebot von regionalen Biolebensmitteln soll erweitert werden und damit – durch den Standortvorteil an der B 207 – auch anderen BioErzeugern und -verarbeitern der Region einen Absatzweg „vor der Haustüre“ ermöglichen. Durch das Bistro-Cafe wird die GastronomieTradition von Fredeburg wiederbelebt und die touristische Attraktivität enorm gesteigert (Nähe Baumpark Ratzeburg, Ruheforst und Wisentgehege).

Förderprojekt |
Bei diesem Projekt kooperieren die drei AktivRegionen Eider-Treene-Sorge (Federführung), Südliches Nordfriesland und Mitte des Nordens miteinander. Es soll ein Informations- und Distributionsnetz zwischen regionalen Produzenten, Einzelhändlern und Urlaubern aufgebaut werden. Damit soll für Urlauber ein buchbares Angebot geschaffen werden. Bei Ankunft erwartet die Urlauber dann ein "Voller Kühlschrank" mit Produkten von regionalen Anbietern und Händlern.